Nach den Wahlerfolgen der AfD und dem bevorstehenden Ende der Ampel-Regierung greift die deutsche Regierung nun offenbar zu alten sowjetischen Tricks – alles, was sie infrage stellt, wird kurzerhand als feindlich dargestellt. Das Ergebnis? Spott und Gelächter.
von Hans-Ueli Läppli
Der Bayerische Verfassungsschutz sorgte mit seinem jüngsten Bericht über angebliche „russische Desinformationskampagnen“ für großes Gelächter.
In dem Bericht geraten unliebsame Medien unter Verdacht, insbesondere solche, die gelegentlich „AfD-freundlich“ berichten oder kritische Analysen zur Ampel-Koalition ohne den gängigen Wokeness-Jargon verfassen.
Ebenso werden regierungskritische Medien, die den Ukraine-Konflikt aus russischer Perspektive beleuchten, als potenzielle Desinformationsquellen abgestempelt. Die Welt kommentierte trocken, dass der Verfassungsschutz hier selbst Desinformation betreibe.


