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Am 24. Dezember 2020 feiern wir die Ankunft eines besonderen Kindleins: der Diktatur. Es dürfte im nächsten Jahr wachsen und gedeihen.
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Am 24. Dezember 2020 feiern wir die Ankunft eines besonderen Kindleins: der Diktatur. Es dürfte im nächsten Jahr wachsen und gedeihen.

„Gnaden bringende Weihnachtszeit“ — so heißt es in einem traditionellen Weihnachtslied. In diesem Jahr steuert die Politik pünktlich zum Fest auf den bisherigen Höhepunkt einer gnadenlosen Entmenschlichungspolitik zu. Angstkampagnen und Grundrechteabbau eskalieren zum Jahreswechsel. Regierungschefs im Machtrausch zerstören systematisch familiäre und freundschaftliche Gemeinschaften, sperren die Bürger in ihren Wohnungen weg wie Gefangene in mehr oder weniger komfortablen Einzelzellen. Diese Nacht wird so still werden wie lange keine mehr, aber es wird sich um die gespenstische Ruhe eines Kirchhofs handeln. Im Namen des Gesundheitsschutzes treiben Verantwortliche die ihnen Unterworfenen in einen Seelenwinter voller Ängste, Depressionen und Einsamkeitsgefühle. Damit hat sich die Politik ausgerechnet in einer Zeit, deren prägnantestes Symbol Masken sind, selbst die Maske christlicher Werteorientierung vom Gesicht gerissen. Wenn dieser ganze Wahnsinn irgendeinen Sinn für uns hat, dann den, dass wir jetzt endgültig wissen, woran wir mit unserer Führungskaste sind.

„Fürchtet euch nicht“ steht auf der riesigen, aus Pappmaché gebastelten Stachelkugel. Es handelt sich um eine riesenhafte Nachbildung des sattsam bekannten Coronavirus. Ungewöhnlich ist aber der Ort, wo dieses besondere Deko-Utensil platziert wurde: die Weihnachtskrippe der katholischen Gemeinde in Renningen. Maria, Josef und das Christuskind sind auch präsent — jedoch viel kleiner, eingelagert in einer kleinen Nische im Inneren der Kugel. Sie verschwinden fast neben dem riesenhaft-bedrohlichen Virus.