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Pfusch mit R-Wert macht Schweiz zu Geisterland

Junge Professorinnen trieben Medien und Politik zu immer neuen Schliessungen. Nun zeigt sich: Alles Hokuspokus.

Der Tages-Anzeiger lancierte Emma Hodcroft, eine Biologin „spezialisiert auf genomische Epidemiologie“. Was immer das ist: Hodcroft kann Stimmung machen.

Auf der Basis des R-Werts. Dieser soll anzeigen, ob das Corona-Virus im Land explodiert oder die Ausbreitung abklingt.

Heute wird klar: Der R-Wert ist ein Riesen-Pfusch. Die Schweiz liegt damit fundamental falsch.

Sie agiert mit diesem bei ihrer Virus-Bekämpfung in einem regelrechten Blindflug.

Alle sollten das längst wissen. Im Frühling zeigte sich im Nachhinein, dass der R-Wert schon am Sinken war, als die Regierung das Land dichtmachte.

Nun bringt der Tages-Anzeiger die Headline, dass der Bund im Kampf gegen Corona „auf diffusen Wert“ setze.

Der R-Wert sei im Nachhinein viel tiefer als zuvor berechnet.

Wie im Frühling, so im Winter: Voodoo, 2.0.