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Rezension von Isaac Asimovs „Die gute Erde stirbt“ – Eugenikphantasterei in Reinkultur

Rezension von Isaac Asimovs „Die gute Erde stirbt“ – Eugenikphantasterei in Reinkultur

Isaac Asimov (1920 – 1992) ist in der heutigen Zeit – zumindest jenseits von IT-Kreisen, BigTech-Exponenten, Zukunftsforschern, SciFi-Literatur-Fans und Intellektuellen – eine vergleichsweise eher dürftig bekannte Persönlichkeit der Historie im Gegensatz zu Bekanntheiten wie Albert Einstein oder Sigmund Freud.

Er war Autor von über 500 Werken, worunter der Foundation-Zyklus, bei dem ein Zukunftsforscher und ein paar Roboter das Schicksal eines intergalaktischen Imperiums verbessern wollen, gehört.

Eine ganz gute Übersicht über Asimovs Werke bietet Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Asimov/Bibliografie

Den grössten Bekanntheitsgrad erlangte Isaac Asimov aber wohl mit seinen drei, vor über siebzig Jahren (!) verfassten Robotergesetzen – der einfachen Darlegung einer Roboter-Ethik -, welche heutzutage, in Zeiten wo KI und Robotik Hochkonjunktur haben, natürlich in vieler Munde sind; oder sein sollten.

Sie lauten:

  1. Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu