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Trumps aktive Rolle bei der geplanten ethnischen Säuberung Gazas ‒ Die Zeitschiene

Schon vor seiner Rückkehr ins Weiße Haus ‒ bereits am 15. Januar 2025 ‒ hatte Donald Trump begonnen, mehrere kontroverse Vorschläge zum weiteren Schicksal der Palästinenser im Gazastreifen zu präsentieren. Dieser Artikel zeigt chronologisch die Entwicklung von Trumps zunehmend völkerrechtswidrigen Vorstellungen.

Rainer Rupp

„Wir werden es uns aneignen. Wir werden es halten. Wir werden es [Gaza] wertschätzen.“

Diese Aussage von US-Präsident Donald Trump lautete im Original: „We’re going to take it. We’re going to hold it. We’re going to cherish it.“ Er hatte sie schon am 11. Februar 2025 während eines Treffens mit Jordaniens König Abdullah II. im „Oval Office“ des Weißen Hauses in Washington gemacht. Die Aussage wurde durch Reporter von Reuters, BBC-News und The Guardian während einer Pressekonferenz dokumentiert, bei der Trump seine Pläne zur Übernahme des Gazastreifens erläuterte.

Der Kontext war, dass Trump König Abdullah II. über seine Absicht informierte, den Gazastreifen unter US-Kontrolle zu bringen und die palästinensische Bevölkerung