Der Millionär der unter anderem auch von Steuergelder finanziert wird und im Transatlantischen Mediennetzwerk eingebunden ist.
Verlegerpräsident erwarb auf Covid-Tiefpunkt stolzes Grundstück in Zürichs Seequartier. Für Firma gabs Kurzarbeit, Crew kämpft um Jobs.
Pietro Supino tritt im grünen Pullover auf. Zeichen der Verbundenheit mit dem Unternehmen, das neu Tx Group heisst und einst mit dem Tages-Anzeiger begann. Heute ist die Tx an der Börse kotiert, aber immer noch von Supinos Familie beherrscht.
Der Präsident, der auch dem Verlegerverband vorsteht, erwarb letzten Frühling ein stolzes Anwesen im rechten Seequartier von Zürich. Nun ist dort eine riesige Baustelle. Supino hat offensichtlich Grosses vor.
Der Kauf kontrastiert mit dem Geschäftlichen. Just als der Bundesrat jeden Morgen in Kriegsmanier vor der Virus-Gefahr warnte, liess auch Supino in seinem Medien- und Internet-Haus den Rollladen herunter.


