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Blaylock über Impfungen: Was Sie für eine informierte Zustimmung wissen müssen

Blaylock über Impfungen: Was Sie für eine informierte Zustimmung wissen müssen

Vor der Einnahme eines nicht zugelassenen Medikaments haben Sie das Recht, ein breites und vollständiges Spektrum an Informationen über die möglichen Auswirkungen dieser Medikamente auf Ihren Körper zu erhalten, damit Sie eine „informierte Zustimmung“ geben oder ablehnen können. Dr. Blaylock hat dies speziell für diesen Zweck geschrieben.

Es gibt vier große Unternehmen, die COVID-19-„Impfstoffe“ (biologische, biotechnologisch hergestellte Wirkstoffe) anbieten: Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson und AstraZeneca. Zwei von ihnen (Pfizer und Moderna) verwenden eine Technologie, die noch nie zuvor als „Impfstoff“ zugelassen oder verwendet wurde, nämlich ein Boten-RNA (mRNA)-Biologikum.

Die mRNA-Biologika umschließen die Spike-Protein-produzierende mRNA in einer Nanopartikel-Kapsel-LNP [die Polyethylenglykol (PEG) in Nanogröße enthält], um die mRNA vor der enzymatischen Zerstörung durch die Zellen der geimpften Person zu schützen. Dadurch wird das Überleben der mRNA verlängert, so dass sie kontinuierlich das Spike-Protein im Körper produzieren kann. Die beiden letztgenannten Biologika von Johnson & Johnson und AstraZeneca verwenden eine einzige Impfstofftechnologie, bei der ein verändertes, abgeschwächtes Virus (Adeno26) verwendet wird, um Antikörper gegen das Spike-Protein zu erzeugen.

Dieses künstliche Virus infiziert die Person buchstäblich mit einem Spike-Protein-haltigen Virus. Sie sollten wissen, dass das Spike-Protein der pathologische Teil des COVID-19-Virus ist. Im Wesentlichen haben Sie einen künstlichen Virus und eine biologische mRNA, die genau das tut, was der COVID-19-Virus mit Ihnen macht – sie setzt Sie massiven Mengen an Spike-Protein aus. Einmal im Körper, kann dieses Spike-Protein in alle Gewebe eindringen – einschließlich des Herzens, des Gehirns, der Lunge, der Nieren, der Augen und der Leber. Die beiden Hauptorte, in die das Spike-Protein eindringt, sind die Leber und die Milz – beides wichtige Orte der Immunregulation.

Da es keine Studien darüber gibt, was mit den Spike-Proteinen passiert, nachdem sie injiziert wurden, und vor allem, wie lange die mRNA die Spike-Proteine produziert, wissen wir nichts über die Sicherheit dieser Impfstoffe. Moderna und Johnson & Johnson haben noch nie einen Impfstoff hergestellt.

Es ist auch wichtig zu wissen, dass Biodistributionsstudien gezeigt haben, dass die mRNA, die in den Körper einer Person injiziert wird, eine kleine Menge der mRNA in verschiedenen Geweben ablagert, vor allem im Gehirn. Das bedeutet, dass die mRNA aus dem Impfstoff große Mengen des Spike-Proteins direkt in Ihr Gehirn abgibt, und zwar über einen längeren Zeitraum. An einem solchen Ort wie dem Gehirn wird das Spike-Protein als kontinuierliche Quelle für Entzündungen und Exzitotoxizität (Immunoexzitotoxizität) wirken, die bekanntermaßen ein zentraler Mechanismus verschiedener neurodegenerativer Erkrankungen ist, wie z. B. Alzheimer-Demenz, Parkinson-Krankheit und ALS, neben anderen.

Am wichtigsten ist es, zu verstehen, dass es sich um experimentelle Impfstoffe handelt, die nicht von den Zulassungsbehörden, wie der Food and Drug Administration (FDA), genehmigt sind.

Um der Bevölkerung die Verwendung dieser völlig experimentellen Biologika zu ermöglichen, musste die Regierung diese „Pandemie“ zu einem medizinischen Notfall erklären und eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) verwenden – was noch einmal unterstreicht, dass die Mittel nicht zugelassen und völlig experimentell sind. Der Impfstoff-Zulassungsprozess für einen experimentellen Impfstoff erfordert normalerweise einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren intensiver Studien, bevor ein Impfstoff zugelassen wird.

In diesem Fall studierten diese Firmen diese Impfstoffe nur zwei Monate lang, bevor sie freigegeben wurden – trotz der Empfehlung der FDA, sie vor der Zulassung mindestens zwei Jahre lang zu untersuchen. Auf den Sitzungen der Aufsichtsbehörden war man nicht in der Lage, zu einem endültigen Ergebnis über die Länge der erforderlichen Studien zu kommen, sodass die EUA trotz der damit verbundenen Gefahren für die Öffentlichkeit fortfuhr.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass die so genannten „Studien“ dieser Hersteller der Impfstoffe stark fehlerhaft waren, da Placebos und Blindstudien aufgegeben wurden, bevor angemessene Studien abgeschlossen waren. Dadurch waren Forscher und Aufsichtsbehörden nicht in der Lage, festzustellen, ob ein Produkt tatsächlich sicher oder wirksam ist.

Wie bereits erwähnt, haben die Pharmafirmen keine Studien durchgeführt, um zu sehen, wie sich die injizierten Biologika im Körper verteilen oder wie lange die Immunstimulation anhält – was im Hinblick auf die Sicherheit und das Risiko von Langzeitnebenwirkungen absolut entscheidend ist. Die Biodistributionsstudien wurden unabhängig durchgeführt.

Sie sollten auch wissen, dass die Forschung an mRNA-Impfstoffen in der Vergangenheit viele Probleme und Unbekannte aufzeigte. Zu diesen Bedenken gehören:

  • Mögliche schwere Reaktionen an der Injektionsstelle, wie z. B. starke Schmerzen und Schwellungen.
  • Anhaltende intensive Immunreaktion, die zu einer kontinuierlichen Gewebe- und Organzerstörung führt.
  • Induktion einer Autoimmunität, die eine Reihe von Geweben und Organen betrifft (es ist bekannt, dass das Spike-Protein mit über 28 menschlichen Geweben und Zellbestandteilen kreuzreagiert).
  • Induktion von Schwellungen in verschiedenen Geweben (Ödeme)
  • Probleme mit der Blutgerinnung, was Blutungen und/oder Blutgerinnsel einschließen kann.
  • Induktion von Immunzell-Priming, das die Voraussetzungen für eine weit verbreitete entzündliche Gewebezerstörung und einen qualvollen Tod schaffen kann.
  • Auslösung von neurodegenerativen Erkrankungen, wie Alzheimer-Demenz, Parkinson-Krankheit und insbesondere ALS.
  • Auslösung einer transversalen Myelitis mit dauerhafter Lähmung – entweder Querschnittslähmung oder Tetraplegie.
  • Auslösung von Multipler Sklerose
  • Verschlimmerung von Reaktionen auf das Wildtyp-Virus bei geimpften Personen, was zu schweren Immunreaktionen oder zum Tod führen kann.
  • Myokarditis und plötzlicher Herztod oder fortschreitendes Herzversagen.

Ist ein Impfstoff wirklich notwendig?

Die Herstellung von Impfstoffen ist zur wichtigsten Profitquelle für pharmazeutische Unternehmen geworden, insbesondere für Impfstoffe, die jedes Jahr empfohlen oder vorgeschrieben werden. Dies wurde bereits für diese Reihe von Impfstoffen vorgeschlagen. Vor allem deshalb, weil diese Konzerne durch den Kongress rechtlichen Schutz vor Klagen genehmigt bekamen.

Am wichtigsten ist, dass dieses Virus behandelt wird, als wäre es eine tödliche Pandemie größeren Ausmaßes. Leider verstehen die meisten Menschen das Konzept einer „Pandemie“ nicht. Die meisten gehen davon aus, dass jedes Virus, das sich schnell über den gesamten Globus ausbreitet, dazu gehört. Wenn das so wäre, würden die gewöhnlichen Erkältungsviren mehrmals im Jahr eine Pandemie darstellen.

Zuvor muss sich eine Pandemie nicht nur schnell über die ganze Welt ausbreiten, sondern auch eine hohe Sterblichkeitsrate unter allen Gruppen – den Gesunden, den Alten, beiden Geschlechtern und den Jungen – verursachen. Dieses Virus ist im Wesentlichen eine Gefahr für eine Hauptgruppe – ältere Menschen, die zwei oder mehr schwere chronische Krankheiten haben. Tod und schwere Erkrankungen in jüngeren Altersgruppen finden sich unter denen, die Immunschwäche-Störungen haben – Fettleibigkeit, Diabetes, Autoimmunerkrankungen, erbliche Immundefekte und HIV-Infektion.

Da dieses Virus die akzeptierten Kriterien für eine Pandemie nicht erfüllte, änderte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Kriterien und ließ die Notwendigkeit fallen, dass das Virus für einen signifikanten Prozentsatz der Bevölkerung tödlich sein oder schwere Schäden bei einer Masse der Bevölkerung verursachen muss. Dieses Virus hat diese Kriterien nie auch nur annähernd erfüllt.

Schlimmer noch: Um den Eindruck zu erwecken, dass jeder in Gefahr sei, wurden die öffentlichen Gesundheitsbehörden von der CDC angewiesen, nur die RT-PCR-Tests zur Diagnose von Fällen zu verwenden, und sie wiesen diese Behörden speziell an, die Zyklen weit über das hinaus festzulegen, was Standard für genaue Tests war (20 bis 30 Zyklen). Indem sie dies taten, verwandelten die CDC und andere Behörden negative Tests in falsch-positive Tests, was den Anschein erweckte, überall lauere Infektion.

Und gleich noch schlimmer: Sie wiesen alle Krankenhäuser an, alle Todesfälle im Krankenhaus als COVID-19-Todesfälle zu kennzeichnen, wenn diese zu irgendeinem Zeitpunkt im Vormonat einen positiven RT-PCR-Test hatten. Dies schloss Selbstmorde, Autounfälle, Todesfälle durch einen Herzinfarkt und viele weitere solcher Beispiele ein. Sterbeurkunden für Menschen, die in ihren Häusern starben, wurden ebenfalls so verändert, dass sie alle an COVID-19 starben.

Die Regierung bezahlte auch Krankenhäusern mehr, wenn sie ihre schweren Fälle als COVID-19-Fälle auflisteten und erstellte eine Lohnskala für das Krankenhaus, der zufolge mehr gezahlt wurde, wenn die Person an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurde.

Wenn man die Sterblichkeitsrate nach Alter untersucht, sieht man, dass dieses Virus kaum das Grippevirus von 1918 ist, als das es von den Behörden dargestellt wird.

Offizielle Daten zeigen, dass die nicht-institutionalisierte tödliche Infektionsrate für alle Altersgruppen bei 0,26 % liegt. Für Menschen unter 40 Jahren sinkt das Risiko, an diesem Virus zu sterben, auf 0,01%, was bedeutet, dass diese Menschen eine 99,99%ige Chance haben, sich zu erholen, sollten sie infiziert werden. In Italien, dem Land mit der weltweit höchsten Todesrate durch dieses Virus, wurde festgestellt, dass über 98% der Todesfälle bei Personen über 80 Jahren auftraten, die mindestens zwei schwere Vorerkrankungen hatten.

Zu Beginn traten die meisten Todesfälle in den Vereinigten Staaten in Pflegeheimen auf – fast 50 % aller Todesfälle. Darüber hinaus gibt es mindestens zwei sehr erfolgreiche Behandlungen für die am meisten gefährdeten Patienten – Hydroxy-Chloroquin und Ivermectin. Letzteres hatte eine 90 %ige Heilungsrate bei einer sehr großen Anzahl von hospitalisierten Patienten, wobei die meisten eine vollständige Heilung erreichten. Wenn wirksame Behandlungen für eine Infektionskrankheit zur Verfügung stehen, besteht keine Notwendigkeit für einen Impfstoff.

Um nun weiter zu bestimmen, ob sich die Impfstoffe lohnen, sollte man die durch den Impfstoff verursachte Todesrate zu derjenigen der Virusinfektion selbst in Verhältnis setzen.

Die Daten über impfstoffbedingte Todesfälle stammen von der CDC-zugehörigen Website, dem „Vaccine Adverse Events Recording System“ (VAERS). In mehreren Studien wurde festgestellt, dass VAERS nur Fälle sammelt, die entweder von den Patienten oder der Regierung geliefert werden, und dass nicht mehr als 1% der Komplikationen tatsächlich gemeldet werden. Die Meldung durch Ärzte ist nicht verpflichtend. Die von Patienten an VAERS gemeldeten Fälle werden untersucht, um ihre Legitimität zu bestätigen.

Die neuesten Zahlen von VAERS legen nahe, dass mehr als 4200 Menschen im Zusammenhang mit den Impfstoffen gestorben sind. Von diesen starben 943 im Alter von 12 bis 17 Jahren. Für eine veröffentlichte Analyse muss man auf ein früheres Datum zurückgehen, da es in einer Berechnung zum Vergleich Impfstoff-Todesfälle vs. COVID-Infektionstodesfälle verwendet wurde.

Zum Zeitpunkt dieser Studie wurden 1551 Todesfälle an VAERS gemeldet. Das wäre eine Todesrate von 0,0028%. Wenn wir die schlechte Berichterstattung korrigieren, sehen wir, dass es höchstwahrscheinlich 155.100 Todesfälle oder 0,28% Todesrate für alle Geimpften gab. Die Todesrate durch die Infektion selbst betrug 0,01% für die unter 40-Jährigen. Das würde bedeuten, dass die Todesrate durch den Impfstoff ungefähr 28 Mal höher war als die Todesrate durch das Virus selbst.

Eine andere Möglichkeit der Betrachtung ist der Vergleich der Todesraten im Zusammenhang mit der Grippeimpfung mit denen dieser COVID-19-Impfstoffe. Zwischen den Jahren 2019 und 2020 haben etwa 170 Millionen Amerikaner den Grippeimpfstoff genommen. Darunter gab es 45 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Grippeimpfstoff. Das ist eine Todesrate von 0,0000265 %. Die Todesrate für den COVID-Impfstoff wird von den Befürwortern mit 0,0024 % angegeben, also über 90-mal höher als bei der Grippeimpfung. Eine andere Möglichkeit, dies zu betrachten, ist die Untersuchung der tatsächlichen Todeszahlen für jedes Jahr. Im Jahr 2017 gab es 20 Todesfälle und im Jahr 2019 45 Todesfälle im Zusammenhang mit der Grippeimpfung.

In diesem Jahr sind mehr als 4200 Personen nach der Einnahme dieser COVID-19-Impfstoffe gestorben – 93-mal so viele wie bei der Grippeimpfung. Offensichtlich stimmt etwas ganz gehörig nicht mit diesen Impfstoffen und mit den Zulassungsbehörden und all jenen, die diese Impfstoffe auf die Öffentlichkeit loslassen. Eine Analyse der vom israelischen Gesundheitsministerium gesammelten Daten ergab, dass die Impfstoffe 40-mal mehr ältere Menschen töten als die Krankheit selbst. Noch schockierender ist, dass die Analyse zeigte, dass die Impfstoffe 260-mal mehr jüngere Menschen töteten als die Infektion selbst.

Einer der Hauptunterschiede zwischen der Sterblichkeitsrate von Menschen, die mit dem Virus selbst infiziert sind, und denen, die als Folge des Impfstoffs sterben, besteht darin, dass erstere Todesfälle fast ausschließlich bei älteren Menschen in schlechtem Gesundheitszustand auftreten, während die impfstoffbedingten Todesfälle bei einer weitaus größeren Anzahl von gesunden jungen und älteren Menschen auftreten.

Mit diesen Informationen ist offensichtlich, dass ein Impfstoff nicht benötigt wird.

Was ist also mit den älteren Risikopersonen? Würden sie nicht von dem Impfstoff profitieren, da sie das höchste Risiko haben? Das Problem dabei ist, dass diese Personen nicht in der Lage wären, auf einen Impfstoff in einer Weise zu reagieren, die sie schützen würde. Das haben wir bei den Grippeimpfstoffen gelernt.

Ältere Menschen, insbesondere solche mit chronischen, schwächenden Krankheiten und Gebrechlichkeit, können keine ausreichende Immunantwort auf eine Impfung aufbauen, um sich vor einer solchen Infektion zu schützen. Trotzdem ermutigen Impfstoffpromoter (hauptsächlich aus Profitgründen) diese älteren, immunschwachen Menschen, sich impfen zu lassen. Es gibt viele Möglichkeiten, diese Personen abseits von Impfungen zu schützen. Das Gesetz sagt nun, dass wir sie nicht erwähnen dürften.

Welche schwerwiegenden Komplikationen und Nebenwirkungen sind mit diesen Impfstoffen verbunden?

Während der Tod in Bezug auf diese Impfreaktionen die größte Sorge darstellt, sind schwere, dauerhafte und oft verkrüppelnde Nebenwirkungen ebenso besorgniserregend, insbesondere für jüngere Menschen und Kinder. Nach den neuesten Zahlen, die von VAERS gesammelt wurden, sind über 18.500 Menschen durch diese Impfstoffe dauerhaft geschädigt worden. Bedenken Sie, dass dies nur 1% der tatsächlichen Zahl solcher Opfer dieser Impfstoffe ist.

Als Minimum sprechen wir von Hunderttausenden dauerhaft geschädigter Menschen. Und das sind nur die ersten gemeldeten Fälle – langfristig, über Jahre hinweg, werden die Zahlen höchstwahrscheinlich weit höher sein. Zum Beispiel wurde festgestellt, dass es drei Jahren nach der Hepatitis-B-Impfung eine 3-fache Zunahme der Multiplen Sklerose bei denjenigen gab, die den Impfstoff erhielten.

Blutgerinnsel und Hämorrhagien

Schon bald nach der Freigabe dieser Impfstoffe für die breite Öffentlichkeit wurde über eine Reihe von Fällen von Blutgerinnseln und Blutungen berichtet – vor allem in der jüngeren Altersgruppe, sogar bei Teenagern. Zum Beispiel wurde ein 17-jähriger Junge in Utah nach seiner ersten Dosis des Impfstoffs mit zwei Blutgerinnseln in seinem Gehirn ins Krankenhaus eingeliefert.

Diese Nebenwirkung wurde als impfstoffinduziertes thrombotisches thrombozytopenisches Syndrom bezeichnet. Von Dezember 2020 bis April 2021 wurden 1.845 Fälle von Gerinnungsstörungen gemeldet. Davon wurden 655 nach dem Pfizer-Impfstoff, 577 nach dem Moderna-Impfstoff und 608 nach dem J&J-Impfstoff gemeldet. Nach diesen Impfungen wurden mehrere Fälle von zerebraler Venensinusthrombose (CVST) gemeldet.

Eine zerebrale Sinusthrombose führt zu einem verheerenden Schlaganfall-Effekt, der beide Seiten des Gehirns schwer schädigt, sollte der Sinus saggitalis superior betroffen sein. Eine Studie, die in der Zeitschrift der „American Association of Physicians and Surgeons“ veröffentlicht wurde, berichtete über 37 Fälle von impfstoffassoziierten Mikrothromben im Gehirn, im Herzen, in der Leber und in den Nieren. Die meisten dieser Gerinnungsprobleme treten bei jungen Menschen auf, die die Impfstoffe erhalten. Es wurden auch Schlaganfälle unterschiedlichen Schweregrades gemeldet.

In Österreich gab es zwei Berichte über Blutgerinnungsstörungen im Zusammenhang mit diesen Impfstoffen. In einem dieser Fälle starb eine 49-jährige Krankenschwester an einer schweren Gerinnungsstörung und eine 35-jährige Krankenschwester im selben Krankenhaus entwickelte Tage nach der Impfung eine Lungenembolie. Interessanterweise treten Gerinnungsprobleme auch bei der natürlichen Infektion auf, was darauf hindeutet, dass durch die Überflutung des Körpers mit dem Spike-Protein der gleiche Mechanismus für die Probleme mit der Impfstoffkoagulopathie verantwortlich ist wie bei der natürlichen Infektion, nur in einem größeren Ausmaß und mit einer größeren Häufigkeit.

Ab dem 16. März 2020 setzten etwa 20 europäische Länder die Verwendung des Impfstoffs von AstraZeneca aus, vor allem wegen der damit verbundenen Blutgerinnsel bei Impflingen. Nach Angaben des „Defender“ hatte der Impfstoff von AstraZeneca 77 % mehr unerwünschte Ereignisse als der Impfstoff von Pfizer.

Anaphylaktoide Immunreaktionen

Fast unmittelbar nach der Freigabe der Impfstoffe wurde über allergische Reaktionen auf die Impfstoffkomponenten berichtet – in der Regel mit einer anaphylaktoiden Reaktion größeren Ausmaßes und in einigen Fällen mit tödlichem Ausgang. Die meisten dieser Reaktionen sind bei den Impfstoffen von Pfizer und Moderna aufgetreten. Diese Reaktionen sind zwar selten, können aber tödlich sein und innerhalb von Minuten bis zu einer Stunde nach der Verabreichung des Impfstoffs auftreten.

Da diese Impfstoffe an Drive-Ins, in Apotheken und jetzt auch beim Militär verabreicht werden, ist das Risiko, dass jemand an dieser Reaktion stirbt, stark erhöht.

Bislang scheint der Hauptschuldige für diese allergischen Reaktionen die Verwendung von Polyethylenglykol (PEG) als Inhaltsstoff zu sein. Das PEG wird verwendet, um den Lipid-Nanopartikel-Schild zu verstärken, der die mRNA vor der Zerstörung durch Enzyme innerhalb der Zellen schützt, die die fremde mRNA aufnehmen. Dies ermöglicht es der mRNA, die Spike-Proteine in Ihrem Körper viel länger zu produzieren, als die Regierung, Medienvertreter oder Pharmahersteller behaupten.

Die Verwendung von PEG (ein sogenanntes PEGyliertes Produkt) in einer experimentellen Studie mit Menschen wurde gestoppt, als 96 Menschen unter den 1600 Studienteilnehmern eine allergische Reaktion entwickelten und einer starb.

Schwerwiegende Nebenwirkungen

VAERS hat bei Personen, die mit diesen Impfstoffen geimpft wurden, eine Reihe von schwerwiegenden Nebenwirkungen festgestellt. Dazu gehören:

  • Anhaltendes Unwohlsein
  • Extreme Erschöpfung
  • Multisystem-Entzündungs-Syndrom
  • Myokarditis
  • Chronische Krampfanfälle
  • Lähmungen
  • Verlust des Hörvermögens
  • Psychologische Auswirkungen: Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Verwirrung, Schwierigkeiten bei der Wortfindung, Verlust des Kurzzeitgedächtnisses und bizarre, beängstigende Gedanken
  • Bellsche Lähmung
  • Geschwollene, schmerzhafte Lymphknoten
  • Thrombozytopenie
  • Fehlgeburten und Frühgeburten bei geimpften Schwangeren
  • Starke Kopfschmerzen, Migräne, die nicht auf Medikamente ansprechen
  • Herzprobleme – Herzrhythmusstörungen, Tachykardie und plötzliches Herzversagen
  • Schlaganfälle
  • Sehprobleme und Erblindung
  • Enzephalitis/Enzephalomyelitis und Hirnstamm-Enzephalitis
  • Narkolepsie
  • Autoimmunerkrankungen
  • Arthritis/Gelenkschmerzen
  • Venöse Thromboembolien

Bis zum 20. Mai 2021 gab es neben den 4.205 gemeldeten impfstoffbedingten Todesfällen noch weitere:

  • 2.275 Fälle von Bellscher Lähmung
  • 195 Fälle von Guillian-Barre-Syndrom
  • 65.854 Fälle von anaphylaktoiden Reaktionen
  • 3.758 Fälle von Gerinnungsstörungen und anderen schwerwiegenden Erkrankungen.
  • 1.140 geimpfte Schwangere hatten ein unerwünschtes Ereignis, darunter 351 Fälle von Fehl- oder Frühgeburten.

Es ist bekannt, dass eine systemische Aktivierung des Immunsystems (wie bei Impfungen) auch die Immunzellen des zentralen Nervensystems, vor allem die Mikroglia, stark aktiviert. Wir nennen diesen Prozess „Priming“. Trotz der Aktivierung schütten die Mikroglia keine hohen Mengen an entzündlichen Chemikalien (Zytokine, Chemokine und Interferon) aus. Die zweite Aktivierung des Immunsystems durch die zweite Dosis des Impfstoffs aktiviert diese Immunzellen des Gehirns dann nicht nur vollständig, sie werden intensiv aktiviert und richten über einen längeren Zeitraum großen Schaden im Gehirn an. Wenn diese Gehirnimmunzellen durch die zweite Dosis stimuliert werden, setzen sie hohe Mengen an zerstörerischen Entzündungsmediatoren und Exzitotoxinen frei (Immunoexzitotoxizität).

Sehr besorgniserregend bei diesem Impfstoff ist die Tatsache, dass das Spike-Protein leicht in das zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) eindringen kann, wo es als kontinuierliche Quelle für die Aktivierung von Mikroglia und die anschließende Zerstörung von Gehirn- und Rückenmarkszellen wirken kann. Meiner Meinung nach besteht ein erhebliches Risiko, bei Personen, die diese Impfstoffe erhalten, chronische neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz, Parkinson-Krankheit und insbesondere amyotrophe Lateralsklerose (ALS) auszulösen. Nachfolgende Impfstoffe anderer Art (Grippe-, Gürtelrose-, Meningokokken-Impfstoffe) verschlimmern diese zerstörerischen Störungen und machen ihr Auftreten wahrscheinlicher.

Personen mit vorbestehenden neurologischen Erkrankungen wie Kopfverletzungen, Schlaganfällen, Multipler Sklerose, Schizophrenie und Autismus-Spektrum-Störungen haben ein sehr hohes Risiko, dass sich ihr Zustand durch diese Impfstoffe verschlimmert. Es werden keine Vorkehrungen getroffen, um diese Personen vom Erhalt dieser Impfstoffe auszuschließen – trotz der extremen Gefahr.

Gefahren für schwangere Frauen und ihr Baby

Wie bereits erwähnt, meldeten bis zum 20. Mai 2021 etwa 1.140 schwangere Frauen unerwünschte Ereignisse, nachdem sie eine oder zwei Dosen dieses Impfstoffs erhalten hatten. In der Vergangenheit war es Standardwissen, dass eine Frau keinen Impfstoff während der Schwangerschaft erhalten sollte oder wenn die Frauen sogar beabsichtigen, schwanger zu werden. Die WHO stimmte dieser Politik zu, aber aufgrund von Einwänden der CDC änderte sie ihre Empfehlungen von „keine Impfung“ zu „Befürwortung der Impfung aller schwangeren Frauen“. Und das trotz des Eingeständnisses aller Hersteller dieser Impfstoffe, dass keine Studien über ihre Wirkung auf schwangere Frauen oder ihre Babys durchgeführt wurden.

Es gibt jedoch umfangreiche unabhängige Untersuchungen über die Wirkung der Immunstimulation während der Schwangerschaft. Es ist bekannt, dass eine solche Stimulation während des letzten Trimesters der Schwangerschaft und sogar während der ersten zwei Jahre nach der Geburt das Auftreten von Autismus-Spektrum-Störungen und Schizophrenie bei den Nachkommen dramatisch erhöht. Eine Immunstimulation in der Frühschwangerschaft führt zu einer hohen Rate an Fehlgeburten. Bislang gab es 351 Berichte über Fehl- und Frühgeburten bei Frauen, die während der Schwangerschaft geimpft wurden.

Bedenken Sie, dass VAERS nur 1 % der tatsächlichen Fälle von unerwünschten Ereignissen repräsentiert, sodass die Zahl der Frauen, die Babys verlieren, weitaus höher ist. Diese Berichte sind nicht vom Arzt vorgeschrieben, und man kann sich vorstellen, dass ein Gynäkologe, der seinen schwangeren Patientinnen den Impfstoff empfohlen hat, nicht zugeben möchte, dass der Impfstoff für den Verlust des Babys seiner Patientin verantwortlich ist.

Da die Langzeitwirkungen dieser biologischen Wirkstoffe (Impfstoffe) nicht erforscht sind, wissen wir nicht, was mit den Kindern, die überleben, im Laufe ihres Lebens geschieht. Niemanden in einer verantwortlichen Position scheint das zu interessieren.

Es ist auch wichtig zu bedenken, dass die meisten Kinder in den Vereinigten Staaten mehr als 40 Impfstoffinjektionen erhalten, bevor sie in die Schule kommen. Kinderärzte verabreichen bis zu acht Impfstoffe während eines einzigen Praxisbesuchs. Dies führt zu einer extremen Aktivierung der Mikroglia des Gehirns, die nachweislich die Voraussetzungen für schwere, dauerhafte neurologische Schäden schafft, wenn nachfolgende Impfungen verabreicht werden.

Diese COVID-19-Impfstoffe erzeugen eine stärkere Immunstimulation als herkömmliche Impfstoffe, was bedeutet, dass das Risiko für Kinder viel höher ist – nicht nur für neurologische Schäden, sondern auch für den Tod.

Es gibt über eine Million Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen, deren Leben bisher durch den extremen Impfplan ruiniert wurde. Dies verblasst im Vergleich zu dem, was die COVID-19-Impfstoffe unserer Jugend antun werden.

Besondere Gefährdung von Frauen im Allgemeinen

Aus den Berichten, die jetzt im VAERS-System gesehen werden, geht hervor, daß alle Frauen durch diese Impfstoffe gefährdet sind, insbesondere hinsichtlich ihrer reproduktiven Gesundheit. Studien haben gezeigt, dass das Spike-Protein, das von diesen Impfstoffen freigesetzt wird, ein Protein enthält, das einem für eine erfolgreiche Schwangerschaft essentiellen Protein (genannt Syncytin-1) stark ähnelt. Die Aktivierung des Immunsystems gegen dieses Spike-Protein würde bedeuten, dass eine junge Frau möglicherweise niemals schwanger werden kann.

Andere Studien weisen darauf hin, dass die Impfstoffe auch eine Reihe von Menstruationsproblemen verursachen. Dazu gehören:

  • Starke Blutungen mit Blutgerinnseln
  • Verlängerte Periode (sogar einen Monat lang)
  • Starke Krämpfe
  • Vorzeitige Menopause
  • Verspätete oder ausbleibende Periode

Übermäßige Blutungen könnten zu schwerem Eisenmangel führen, der neben Anämie mit einer Reihe von medizinischen Störungen verbunden ist. In keiner der klinischen Studien vor der Freigabe dieser Impfstoffe wurde die Auswirkung auf den Menstruationszyklus einer Frau auch nur untersucht.

Herzentzündung

Der VAERS-Bericht identifizierte 75 Fälle von Myokarditis nach den mRNA-Impfstoffen. Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels, die zu fortschreitendem Herzversagen und Herzrhythmusstörungen führen kann. Vom israelischen Gesundheitsministerium durchgesickerte Details brachten 62 Fälle von Myokarditis, darunter 2 Todesfälle, mit dem Impfstoff von Pfizer in Verbindung. Sechsundfünfzig der Fälle wurden mit der zweiten Dosis in Verbindung gebracht. Die Altersspanne reichte von 18 Jahren bis zum Alter von 30 Jahren. Die von VAERS gemeldeten Fälle von Myokarditis erstreckten sich vom Alter 17 bis zum Alter 44 Jahre.

Impfstoff-induzierte Autoimmunkrankheiten

Zwei aktuelle Studien untersuchten die Kreuzreaktivität einer Reihe von menschlichen Gewebebestandteilen und dem Spike-Protein. Beide Studien fanden eine umfangreiche Kreuzreaktivität, was bedeutet, dass diese Impfstoffe schwere Autoimmunerkrankungen in einer großen Anzahl von Geweben und Organen auslösen können. Dazu gehören Autoimmun-Thyreoiditis, Autoimmun-Diabetes, systemischer Lupus, Uveitis, Psoriasis, Autoimmun-Nierenerkrankung, Autoimmun-Enzephalitis und viele weitere Erkrankungen. Das Auftreten dieser Autoimmunerkrankungen kann sich um Monate, Jahre und sogar Jahrzehnte nach den Impfungen verzögern.

In zwei separaten Studien wurde eine starke Kreuzreaktivität zwischen den Spike-Proteinen und menschlichen Geweben und Zellbestandteilen festgestellt. Einer dieser Zellbestandteile sind die Mitochondrien, die Energiequelle aller Zellen. Ein Autoimmunangriff würde zu schwerer Schwäche führen und eine Reihe von Organen beeinträchtigen, wie z. B. die Leber, das Herz und das Gehirn. Neurologisch gesehen könnte sich dies in Form von Hirnnebel, Verwirrung, Desorientierung und schlechter Gedächtnis- und Lernfähigkeit äußern.

Impfstoff-induzierte Sehstörungen

Es wurden mehrere Fälle von Sehstörungen und sogar völliger Erblindung nach diesen Impfstoffen gemeldet. Nach Angaben der Europäischen Arzneimittelüberwachungsbehörde der Weltgesundheitsorganisation gab es fast 20.000 Berichte über Augenerkrankungen nach den COVID-Impfstoffen. Dazu gehören die folgenden Probleme:

  • Augenschmerzen
  • Verschwommenes Sehen
  • Anschwellen der Augen
  • Juckende Augen
  • Doppeltes Sehen
  • Trockene Augen
  • Periorbitale Schwellung
  • Anschwellen der Augenlider
  • Erblindung (298 Fälle)
  • Blutungen in der Bindehaut
  • Blepharospasmus
  • Augenblutung

Das Schicksal des Sehvermögens dieser Personen in der Zukunft ist eine große Unbekannte. Viele haben zusammen mit den visuellen Problemen auch über seltsame Empfindungen in ihrem Kopf, starke Kopfschmerzen und Schwierigkeiten, klar zu denken, berichtet.

Langfristige Auswirkungen

Obwohl die Aufsichtsbehörden eine zweijährige Nachbeobachtungszeit für diese experimentellen Impfstoffe vorschlugen, wurden keine Maßnahmen ergriffen, um dies durchzusetzen. Jetzt, da die so genannte Pandemie im Wesentlichen vorbei ist, gibt es keinen Grund, diesen Impfstoff weiterhin „im Schnellverfahren“ zu testen. Das volle Verfahren für Impfstoffstudien sollte jetzt durchgeführt werden. Da die mRNA-Impfstoffe (Pfizer und Moderna) noch nie in der Öffentlichkeit verwendet wurden, sollten sie als „experimentell“ eingestuft werden, bis umfangreiche Langzeitstudien abgeschlossen sind, und zwar in einer viel umfassenderen und transparenteren Weise als bisher. Kein Impfstoff sollte vorgeschrieben werden, schon gar nicht ein experimenteller.

Mit 51 Prozent der Nation, die jetzt mit diesen experimentellen Impfstoffen geimpft werden, und mit ungefähr einer Milliarde Menschen weltweit, wird dies das größte Experiment sein, das jemals an der Weltbevölkerung durchgeführt wurde. Niemand weiß, was die langfristigen Auswirkungen dieses großen Experiments für ein nicht pandemisches Virus sein werden. Potenziell könnte es zig Millionen Menschen töten, noch viel mehr für ihr Leben verkrüppeln und eine große Anzahl junger Frauen auf der ganzen Welt sterilisieren. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir es einfach nicht. Einige medizinische Experten vermuten, dass durch die Verwendung dieser Impfstoffe ganz neue Krankheiten entstehen könnten.

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Über den Autor

Dr. Russell Blaylock, Autor des „Blaylock Report“-Wellness-Newsletters, ist ein landesweit anerkannter, zertifizierter Neurochirurg, Heilpraktiker, Autor und Dozent. Er besuchte die „Louisiana State University School of Medicine“ und absolvierte sein Praktikum und seine neurologische Facharztausbildung an der „Medical University of South Carolina“. 26 Jahre lang praktizierte er in der Neurochirurgie. Vor kurzem hat er sich von seinen neurochirurgischen Aufgaben zurückgezogen, um sich ganz der Ernährungsforschung zu widmen. Dr. Blaylock hat mehrere Bücher verfasst: „Excitotoxins: The Taste That Kills“, „Health and Nutrition Secrets That Can Save Your Life“, 2Natural Strategies for Cancer Patients“, „Dr. Blalock’s Prescriptions for Natural Health“, war Co-Autor von „Cellular and Molecular Biology of Autism Spectrum Disorders“ und sein neuestes Werk trägt den Titel „The Liver Cure“.