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Der Indzidenzirrsinn regiert weiter: Beispiel Offenbach und Hessen

Außer Karl Lauterbach verteidigt zwar fast niemand mehr die Schwellenwerte für die Testinzidenz als Entscheidungsgrundlage für den Grundrechtsentzug, nicht einmal Jens Spahn. Aber verwendet werden sie weiter, so auch in Offenbach, wo die Inzidenz die 100 fast erreicht hat. Ein Blick auf die Zahl der Krankenhauspatienten lässt schaudern, ob des Wahnsinns, der hier Schneisen durch die Gesellschaft schlagen darf.

Weil die Anzahl der positiv Getesteten je 100.000 Einwohner in der Stadt Offenbach 97,5 erreicht hat und absehbar die 100 bald überschreiten wird, will die Stadt am Dienstag zusätzliche Grundrechtseinschränkungen für die Bürger beschließen.

Immerhin will die Stadt ihren Bürgern einen kleinen Einschränkungsrabatt geben, weil die Testinzidenz ja nicht mehr ganz unumstritten ist, um es vorsichtig auszudrücken. Wie groß der sein wird, ist noch offen.

Die Schutzverordnung des Landes Hessens sieht ab einer Inzidenz von 100 eine