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Die Tricks des Robert Koch Instituts: Wie gefährlich sind Baby-Impfungen wirklich?
Pascal Dolémieux / sanofi pasteur (cc)

Die Tricks des Robert Koch Instituts: Wie gefährlich sind Baby-Impfungen wirklich?

Eine genaue Analyse der Token-Studie zeigt, dass das Robert Koch Institut (RKI) zu statistischen Tricks griff, um die bisherige Impfpraxis bei den Babys nicht in Frage stellen zu müssen.

Ohne diese „Anpassungen“ hätte es nämlich beispielsweise melden müssen, dass das Sterberisiko aller Babys im Zeitraum von drei Tagen nach einer Fünffach- oder Sechsfach-Impfung beim Dreifachen der impffreien Kontroll-Periode liegt. Oder dass Frühgeborene, die zu den üblichen Terminen geimpft werden, ein sechsfach höheres Risiko haben, kurz danach zu sterben.
Eine Behörde, die ihre Verantwortung für das Wohl der Kinder ernst nimmt, würde nun bei den Gesundheitspolitikern darauf drängen, schleunigst ein allgemeines Impfregister einzuführen und die Token-Studie – diesmal ohne peinliche Fehler – rasch zu wiederholen. Dafür bräuchte es jedoch Fachleute, denen der Sinn nach Wahrheit steht – und nicht ausschließlich nach Verteidigung des Status Quo.