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Dieser Kardiologe kritisierte die Corona-Politik und wurde daraufhin in eine Anstalt eingewiesen

Dieser Kardiologe kritisierte die Corona-Politik und wurde daraufhin in eine Anstalt eingewiesen

Der Journalist Taylor Hudak sprach mit dem Schweizer Kardiologen Thomas Binder. Er studierte Medizin an der Universität Zürich und behandelt seit 34 Jahren Atemwegsinfektionen in Krankenhäusern und auf Intensivstationen.

Zu Beginn der Covidkrise sprach sich Binder auf seiner Website und in den sozialen Medien gegen die unwissenschaftlichen Maßnahmen, Mandate und den unzuverlässigen PCR-Test aus. Er sagte, es sei seine Pflicht als Arzt, den Menschen die Wahrheit über Corona zu sagen.

Am 9. April 2020 veröffentlichte Binder auf seiner Website eine detaillierte Analyse der damaligen unwissenschaftlichen Covidmaßnahmen. Das Posting verbreitete sich und erregte die Aufmerksamkeit von zwei Kollegen, die die Polizei einschalteten.

Nach Ansicht der Kollegen war Binder eine Gefahr für sich selbst und für die Regierung. Zwei Tage später, am 11. April, wurden bis zu 60 bewaffnete Polizeibeamte zu dem Kardiologen geschickt, darunter 20 Beamte der Anti-Terror-Einheit Argus.

Nach der Überprüfung seiner Artikel, Social-Media-Posts und E-Mails stellte die Polizei fest, dass Binder keine Bedrohung darstellte. Die Beamten schickten jedoch einen Arzt zu ihm, der feststellte, dass er an „Corona-Irrsinn“ litt. Anschließend wurde er in eine Anstalt eingewiesen.

Ja, wirklich.

Er ist jetzt wieder auf freiem Fuß.