In einem kürzlich veröffentlichten Video des Nachrichtenkanals Redacted spricht der pensionierte Major der US-Luftwaffe Thomas Haviland über ein beunruhigendes Phänomen: weiße, faserige Blutgerinnsel, die von Einbalsamierer in den USA und weltweit in Leichen gefunden werden. Diese ungewöhnlichen Gerinnsel, die laut Haviland vor der Einführung der COVID-19-Impfstoffe nahezu unbekannt waren, werfen ernsthafte Fragen über die Auswirkungen der Impfungen auf die menschliche Gesundheit auf. Der folgende Artikel basiert auf dem Transkript des Redacted-Videos und beleuchtet Havilands Erkenntnisse sowie die Dringlichkeit weiterer Untersuchungen.
Ein alarmierender Fund: Weiße, faserige Blutgerinnsel
Thomas Haviland, der seit etwa fünf Jahren dieses Thema verfolgt, berichtet von einer signifikanten Zunahme weißer, faseriger Blutgerinnsel in Leichen, die von Einbalsamierer seit 2021 beobachtet werden – dem Jahr, in dem die COVID-19-Impfstoffe flächendeckend eingeführt wurden. „Wir haben diese weißen, faserigen Gerinnsel in den letzten vier, fünf Jahren verfolgt“, erklärt Haviland. „Sie tauchten erstmals während der COVID-Pandemie auf, explodierten jedoch 2021 nach der Einführung der Impfstoffe.“
Haviland wurde kürzlich von der Tennessee Funeral Directors Association (TFDA) eingeladen, auf ihrer Jahreskonferenz in Franklin, Tennessee, am 8. Juni 2025 zu sprechen. Dort führte er eine Umfrage unter 28 Einbalsamierer und Bestattungsunternehmern durch, von denen 25 aktiv einbalsamieren. Die Ergebnisse waren erschreckend: 64 % der Befragten (18 von 28) bestätigten, dass sie diese weißen, faserigen Gerinnsel in den Leichen sehen, und zwar in durchschnittlich 17 % aller untersuchten Körper – das entspricht etwa einem von sechs Leichnamen. „Das ist ein großer Durchbruch“, betont Haviland, „denn dies ist das erste Mal, dass eine staatliche Bestattungsdirektoren-Vereinigung in den USA diese Gerinnsel offiziell anerkennt.“
Mikrogerinnsel und ihre Gefahren
Neben den auffälligen weißen Gerinnseln berichten etwa 70 % der Einbalsamierer von sogenannten Mikrogerinnseln, die wie „Kaffeesatz“ oder „schmutziges Blut“ aussehen. Diese treten in etwa 17 % der Leichen auf und deuten auf ein Phänomen hin, das als Mikrogerinnselbildung bekannt ist. Haviland erklärt: „Diese Mikrogerinnsel können genauso gefährlich sein wie die weißen, faserigen Gerinnsel, da sie auf Kapillarebene den Sauerstoffaustausch in den Lungen und die Sauerstoffversorgung lebenswichtiger Organe wie Gehirn und Augen blockieren können.“
Vor der COVID-Pandemie waren solche Mikrogerinnsel selten und traten laut Haviland in weniger als 5 % der Fälle auf, meist bei Patienten mit intensiver Chemotherapie. Seit 2021 hat sich die Häufigkeit jedoch mindestens verdreifacht, was Einbalsamierer mit 20 bis 30 Jahren Berufserfahrung als beispiellos bezeichnen.
Zusammenhang mit COVID-19 und Impfstoffen
Haviland betont, dass diese Gerinnsel vor 2020 in der Pathologie unbekannt waren. Er verweist auf das sogenannte „White Clot Syndrome“, das in den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren durch eine allergische Reaktion auf das Medikament Heparin verursacht wurde. Dieses Problem wurde durch eine Anpassung der Heparin-Dosierung gelöst. Die heutigen Gerinnsel unterscheiden sich jedoch in ihrer Zusammensetzung: „Wir glauben, dass die Phospholipid-Nanopartikel und das Spike-Protein, entweder vom Virus oder vom Impfstoff, mit dem körpereigenen Blutgerinnungsprotein Fibrinogen reagieren“, erklärt Haviland. Dies führt zu einer Verformung des Fibrinogens in ein „verdrehtes, knotenartiges Fibrin“, das schwer abbaubar ist und zu großen, persistenten Gerinnseln führt.
Ein besonders drastisches Beispiel ist ein 14 cm langes Gerinnsel, das aus der Bauchaorta eines Verstorbenen entfernt wurde. Der Neurowissenschaftler Dr. Kevin McCairn untersuchte solche Gerinnsel unter einem Elektronenmikroskop und bestätigte die veränderte, knotenartige Struktur des Fibrins, die auf eine Interaktion mit dem Spike-Protein hinweist. „Das ist sichtbarer Beweis auf mikroskopischer Ebene“, sagt Haviland, „dass das Spike-Protein, sei es vom Virus oder vom Impfstoff, erheblichen Schaden im Gefäßsystem anrichtet.“
Was bedeutet das für die Lebenden?
Eine der dringendsten Fragen, die Haviland aufwirft, ist, wie viele lebende Menschen derzeit mit diesen Gerinnseln in ihrem Körper herumlaufen. „Wenn 17 % der Toten diese Gerinnsel haben, wie hoch ist der Anteil bei den Lebenden?“, fragt er. Leider gibt es derzeit keine Methode, diese Gerinnsel im lebenden Körper aufzulösen. Haviland berichtet von einem Whistleblower aus einem Katheterlabor in Jacksonville, Florida, der bestätigt, dass diese Gerinnsel bei lebenden Patienten mittels Katheter entfernt werden müssen, da herkömmliche Gerinnsel auflösende Medikamente wie Gewebeplasminogenaktivator (tPA) wirkungslos sind.
Zur Vorbeugung empfiehlt Haviland natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie Nattokinase, Bromelain und Curcumin, die laut Dr. Peter McCullough helfen könnten, das Spike-Protein aus dem Körper zu entfernen und die Bildung solcher Gerinnsel zu verhindern.
Forderung nach Untersuchungen und die Rolle der Trump-Regierung
Haviland hofft, dass die neue Trump-Regierung, insbesondere Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sowie Experten wie Dr. Jay Bodacharia und Dr. Marty Machi, dieses Problem ernst nehmen wird. „Die Beweise sind überwältigend“, sagt er. „Die Gerinnsel existieren, sie sind weit verbreitet, und der zeitliche Zusammenhang mit der Einführung der COVID-Impfstoffe ist höchst verdächtig.“ Er bietet an, sein Wissen kostenlos zur Verfügung zu stellen, um weitere Umfragen und Untersuchungen mit Einbalsamierer, Kardiologen und Gefäßchirurgen zu unterstützen.
Fazit: Ein Weckruf für die Gesundheitsbehörden
Die Berichte über weiße, faserige Blutgerinnsel sind ein alarmierendes Signal, das nicht länger ignoriert werden darf. Havilands Arbeit, unterstützt von anderen wie Dr. Jane Ruby und Mike Adams, hat endlich eine offizielle Anerkennung durch die Tennessee Funeral Directors Association gefunden. Dennoch bleibt die Frage offen, warum die Gesundheitsbehörden nicht schneller handeln. Die Öffentlichkeit verdient Transparenz und gründliche Untersuchungen, um die Ursachen dieser Gerinnsel und ihre potenziellen Gefahren für die Bevölkerung zu klären.


