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England kehrt zurück zum Status der EWG

Von Peter Haisenko 

Fünf Jahre ist der Brexit nun her und damals ist das alles andere als vernünftig gelaufen. Brüssel wollte kein Beispiel zulassen, dass ein EU-Austritt positive Effekte haben könnte. Das hat beiden Seiten geschadet. Jetzt will sich London wieder annähern, dabei aber vermeiden, wieder unter Brüssels politische Kontrolle zu geraten.

Das Vereinigte Königreich ist in einem jämmerlichen Zustand. Wirtschaftlich und politisch. Die Anzahl von Zuwanderern aus ehemaligen Kolonien, vor allem Muslimen, hat ein Niveau erreicht, das von der ursprünglichen britischen Kultur kaum noch etwas übrig lässt. Hohe politische Ämter sind in großer Anzahl von ebendiesen Zuwanderern erobert worden. Die britische Industrie ist seit Jahrzehnten auf dem absteigenden Ast und gäbe es die Einnahmen aus dem Finanzsektor nicht, wäre England schon lange pleite. Der Brexit hat sich da weder positiv noch negativ auswirken können. Er hat es England aber erlaubt, weitere irreguläre Zuwanderung einzuschränken und das war notwendig, wenn noch ein Rest von dem übrig bleiben soll, wie die weißen Briten leben wollen. England ist heillos überfremdet.