Joe Rogan erklärte in seinem Podcast, dass sein Freund Robert F. Kennedy Jr. durch eine Grippeimpfung geschädigt wurde. Der neue US-Gesundheitsminister leidet seit 1996 an spasmodischer Dysphonie, einer Nebenwirkung des Impfstoffs.
Bereits zuvor hatte Kennedy im PBD-Podcast offenbart, warum er sich „niemals im Leben“ gegen die Grippe impfen lassen würde.
Erhöhtes Risiko trotz Schutz vor Grippeviren?
Laut Kennedy schützt die Impfung zwar gegen einen bestimmten Grippevirusstamm, doch gleichzeitig hätten Geimpfte ein 4,4-mal höheres Risiko, erneut zu erkranken.
„Viele Menschen lassen sich gegen Grippe impfen und werden dann krank. Normalerweise bekommen sie keine echte Grippe, sondern etwas, das von der Grippe nicht zu unterscheiden ist.“
Der Grund: Der Impfstoff schädigt das Immunsystem, wodurch Geimpfte anfälliger für Atemwegsinfektionen werden.
Studien zu Corona und Grippeimpfungen
Kennedy verwies zudem auf eine Studie aus Anfang 2020, die ergab, dass Menschen mit einer Grippeimpfung ein 36 Prozent höheres Risiko hatten, an Corona zu erkranken.
Bei seinen Recherchen stieß er auf sechs weitere großangelegte Studien, die alle zu demselben Schluss kamen:
Wer sich gegen Grippe impfen lässt, hat ein erhöhtes Risiko, an Corona zu erkranken.


