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Leben kann nicht aus Totem entstehen – Die Unfähigkeit der Wissenschaft, das Leben zu erklären

Die gesamte Pflanzen-, Tier und Menschenwelt ist von Leben durchzogen und wäre ohne dieses nicht vorstellbar. Das Leben ergreift verändernd die Materie, ist aber selbst physisch nicht wahrnehmbar. Daher sucht die materialistische Wissenschaft, die nur physisch Wahrnehmbares als Wirklichkeit anerkennt, das Leben in den Prozessen der Materie zu finden. So heißt es in Wikipedia: „Leben ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl materieller Erscheinungen (Systeme) in der Natur, die sich in einem ständigen, geregelten Austausch von Energie, Materie und Informationen befinden.“ Womit nur von außen Vorgänge beschrieben sind, aber nichts erklärt wird. Es ist von ungeheurer Bedeutung, dem Leben in seinem Wesen selbst auf die Spur zu kommen.

Die Ärztin Dr. Daphné von Boch hat es in einem längeren Artikel 1  auf phänomenologische und streng logisch geführte Weise unternommen, das Leben als sinnlich unsichtbare, aber real wirksame Kraft herauszuarbeiten und von der Materie abzugrenzen.

Sie weist anfangs darauf hin, wenn die heutige Naturwissenschaft die