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Neue Beweise im Verfahren gegen Rutte und Gates: „Corona-Impfstoffe nicht von Biowaffen zu unterscheiden“

Wie De Andere Krant berichtet, bereitet der Anwalt Peter Stassen im viel diskutierten Gerichtsverfahren gegen Mark Rutte, Bill Gates und die niederländische Regierung neue Beweisvorlagen vor. Das Gericht in Leeuwarden hatte zuvor abgelehnt, internationale Sachverständige unter Eid zu vernehmen.

Eine der zentralen Zeugen ist die ehemalige Pharma-Managerin Sasha Latypova. In einem aktuellen Interview erklärt sie, warum sie – ebenso wie Stassen und Van Kessel – zu der Auffassung kommt, dass die COVID-Impfstoffe als Biowaffen qualifizieren. Ihrer Darstellung zufolge sei das gesamte Corona-Management von Anfang an als militärische Operation, nicht als medizinische Kampagne, angelegt gewesen.

Latypova ließ durchblicken, was als Nächstes im Verfahren geschehen könnte: Stassen habe eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der er ankündigt, „weitere Beweismittel“ vorzulegen – darunter schriftliche Zeugenaussagen von insgesamt fünf Expert:innen. Diese sollen veröffentlicht und eventuell auch in Videobeiträgen erläutert werden. Latypova selbst arbeitet an einer rund 60-seitigen Zeugenaussage.

Bereits in ihrer Aussage argumentiert Latypova mit einem „konsistenten Muster“ an Maßnahmen wie Lockdowns, Maskenpflicht und Abstandsregeln, das weltweit angewandt wurde – insbesondere durch das US-Verteidigungsministerium (DOD) und Geheimdienste, während Gesundheitsbehörden wie das HHS nur eine beratende Funktion innehatten. Ähnlich formierte sich laut ihrer Darstellung die Koordination in anderen Ländern durch NATO-Strukturen und nationale Sicherheitsdienste. Diese Sichtweise stützt sie auf jahrelange Recherchen gemeinsam mit der Impfstoffforscherin Katherine Watt und der Journalistin Debbie Lerman, veröffentlicht im Februar unter dem Titel The COVID Dossier .

Ein weiterer Zeuge, Professor Francis Boyle, ein Fachmann für Biowaffen, soll ebenfalls aussagen – er kam jedoch überraschend drei Wochen nach seiner Zusage zu Tode. Die Todesursache ist bisher unbekannt.

Ein dritter Sachverständiger, der Psychotherapeut Joseph Sansone, stufe die mRNA-Impfstoffe als „biologische und technologische Massenvernichtungswaffen“ ein. In einem von ihm besonders hervorgehobenen Beitrag im Journal of American Physicians and Surgeons kommen elf medizinische und juristische Fachleute – unter ihnen Peter McCullough, Paul Marik und James Thorpe – laut Abstract zu dem Schluss, dass sowohl SARS-CoV-2 als auch die mRNA-Impfstoffe das Ergebnis manipulativer „Gain-of-Function“-Forschung seien, und somit gegen das UN-Biowaffen-Übereinkommen verstoßen.

Zusammenfassend:

  • Zentraler Vorwurf: mRNA-Impfstoffe seien nicht von Biowaffen zu unterscheiden und Teil einer militärisch koordinierten Strategie – keine medizinische Epidemiebekämpfung.
  • Beweismittel: Fünf schriftliche Zeugenaussagen, einschließlich einer rund 60-seitigen von Sasha Latypova, sollen demnächst veröffentlicht werden.
  • Experten: Neben Latypova sollen Boyle (verstorben) und Sansone als Zeugen auftreten. Beide vertreten eine extrem kritische Haltung gegenüber dem Impfstoff.
  • Studie: Eine im Journal of American Physicians and Surgeons veröffentlichte Untersuchung gruppiert mRNA-Impfstoffe und SARS-CoV-2 als Ergebnis gezielter Manipulation, was laut den Autoren einen klaren Verstoß gegen das Biowaffen-Übereinkommen darstelle.