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OUR VOICES MATTER! Zensierte Dokumentation erregt Aufmerksamkeit für Corona-Impfgeschädigte Australier.

OUR VOICES MATTER! Zensierte Dokumentation erregt Aufmerksamkeit für Corona-Impfgeschädigte Australier.

Das Zero-Covid Lockdown-Dystopia, Australien, ist bekanntlich daran gescheitert seine eigene „Corona-Vakzine“ ins Rennen zu schicken, nachdem in der Entwicklungsphase Versuchspersonen positiv auf HIV getestet wurden. Demnach war die australische Regierung, wie viele andere, auf „Schützenhilfe“ von Außen angewiesen. Sprich es musste auf die experimentellen Präparate zurückgegriffen werden, die bereits zur Verfügung stehen.

Gleichwohl in Down-Under die offiziellen nach Gutdünken zusammengeschusterten Corona-Zahlen vergleichsweise kaum nennenswert sind, marschiert das hiesige Seuchenbekämpfungs-Establishment im Gleichschritt mit den unentwegt hochstilisierten verschiedenartigen „Covid-Epizentren“ der Welt.

Und wo gehobelt wird, fallen Späne. Soll heißen das Australien mit Blick auf die unzähligen Impf-Kollateralschäden, in nichts nachsteht. Was sich ebenfalls auf den Umgang mit mutmaßlichen Corona Impfgeschädigten bezieht, wie aus der Kurzdokumentation Our Voices Matter – Stories Of COVID-19 Vaccine Injured Australians hervorgeht.

In dem zwölfminütigen Beitrag kommen mehrere nach eigenen Aussagen durch die Corona-Impfung in Mitleidenschaft