China erweitert die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Iran auf den strategischen Bereich der Seltenen Erden, einschließlich der Verarbeitungstechnologien. Das ist ein weiterer Meilenstein in den wissenschaftlich-technischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Rainer Rupp
China und Iran weiten ihre Zusammenarbeit auf einen Bereich aus, der weit über klassische Rohstoffpolitik hinausgeht: Seltene Erden. Wie die South China Morning Post (SCMP) am 12. August berichtete, haben die staatlichen Wissenschaftsförderorganisationen beider Länder ein gemeinsames Workshop-Programm aufgelegt, das ausdrücklich die „Exploration und Verarbeitung seltener Erdelemente“ umfasst. Damit erhält die chinesisch-iranische Partnerschaft eine neue strategische Dimension – und das zu einem Zeitpunkt, an dem Iran unter massivem wirtschaftlichem und militärischem Druck seitens der Vereinigten Staaten


