Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie

WEF und Gates treiben „Depot-Impfung“ voran: ein Schuss – sechs Monate unkontrollierbare Wirkung im Körper!

Kontrollierte Freisetzung von Impfstoffen: Genial oder gefährlich?

Eine kritische Analyse des neuen CEPI-Vorstoßes

Die internationale Impf-Allianz CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) hat kürzlich die Entwicklung einer neuen Impfstofftechnologie angekündigt:
Eine einzige Injektion, die über Monate hinweg mehrere Dosen automatisch freisetzt. Dafür investiert CEPI fünf Millionen Dollar in das US-Unternehmen VitriVax, das mit seiner ALTA®-Technologie eine Art „Depot-Impfstoff“ erschaffen will.

Wichtig zu wissen:
CEPI wurde 2017 maßgeblich vom Weltwirtschaftsforum (WEF) und der Bill & Melinda Gates Foundation gegründet und wird weiterhin stark von diesen Akteuren unterstützt.
Damit steht diese neue Technologie erneut im Kontext einer von supranationalen Organisationen gesteuerten globalen Gesundheitsagenda.

Was CEPI plant

  • Eine einmalige Impfung statt mehrerer Einzelimpfungen.
  • Die Impfstoffe werden in einer zuckerglasartigen Matrix eingeschlossen und mit Metalloxid-Schichten ummantelt.
  • Durch die Dicke und Zusammensetzung dieser Schichten soll der Zeitpunkt der Freisetzung gesteuert werden – angeblich präzise über sechs Monate.
  • Zunächst getestet an einem Tollwut-Impfstoff („RabiVax-S“), später auch gegen andere Krankheiten und potenzielle neue Pandemien („Disease X“).

Was alles schiefgehen könnte

1. Unkontrollierbare Freisetzung

Temperaturschwankungen, individuelle Stoffwechselunterschiede oder Erkrankungen könnten die Zersetzung der Schichten unvorhersehbar beeinflussen.
Das Risiko: Ungeplante Mehrfachdosen auf einmal, Überdosierung, akute Immunüberlastung.

2. Keine Rückrufmöglichkeit

Kommt es zu Komplikationen, ist der Wirkstoff bereits im Körper. Anders als bei klassischen Impfplänen kann nicht mehr eingegriffen oder die Therapie gestoppt werden.

3. Langzeitbelastung des Immunsystems

Eine über Monate andauernde, künstliche Stimulation des Immunsystems könnte chronische Entzündungen, Autoimmunreaktionen oder Erschöpfungszustände auslösen – ein Risiko, das bisher kaum erforscht ist.

4. Materialrisiken

Die eingesetzten Metalloxide und Trägermaterialien könnten selbst toxische Effekte haben, insbesondere bei Allergikern oder Menschen mit Vorerkrankungen.

5. Neue Tür für Überwachung und Kontrolle

Ein Impfstoff, der ohne weiteres Zutun im Körper aktiviert wird, könnte theoretisch auch missbraucht werden – etwa zur Steuerung biologischer Prozesse ohne laufende Zustimmung der betroffenen Person.

Das größere Bild

CEPI preist die neue Technologie als „thermostabile, kostengünstige Innovation“, insbesondere für ärmere Länder und mobile Bevölkerungsgruppen.
Doch gerade diese Gruppen wären im Ernstfall auch diejenigen, die bei unvorhergesehenen Nebenwirkungen keine ausreichende medizinische Hilfe erwarten könnten.

Zudem plant CEPI, die Technologie auch für neue Impfstoffe gegen noch unbekannte Erreger einzusetzen.
Ohne fundierte Langzeiterfahrungen mit der Wirkweise solcher Depotimpfstoffe könnte das zu einem massiven biologischen Risiko werden.

Besonders kritisch:
Dass diese experimentellen Entwicklungen von denselben Akteuren forciert werden, die schon während der COVID-19-Pandemie massive globale Impfkampagnen gesteuert haben – unter anderem dem Weltwirtschaftsforum und der Gates-Stiftung.

Fazit

Die kontrollierte Freisetzungsimpfung mag logistische Vorteile bieten – doch sie verschiebt die Risiken von der Impfplanung auf den individuellen Körper.

Ein Fehler im Material, eine unvorhergesehene Immunreaktion oder eine falsche Freisetzungssteuerung könnte katastrophale Folgen haben – ohne Möglichkeit zur Korrektur.

Solange keine umfassenden Langzeitstudien die Sicherheit belegen, sollte äußerste Vorsicht geboten sein.

Die Nähe von CEPI zu WEF und Bill Gates wirft zudem die Frage auf, ob hier tatsächlich die Gesundheit der Menschen oder vielmehr eine zentrale Steuerung globaler Impfprogramme im Vordergrund steht.