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5G REMOTE KILL VECTOR: Freisetzung von biologischen PAYLOADS aktiviert durch Graphenoxid

5G REMOTE KILL VECTOR: Freisetzung von biologischen PAYLOADS aktiviert durch Graphenoxid

Wissenschaftliches Papier zeigt, dass Mobiltelefonsignale die Freisetzung von biologischen PAYLOADS aus in den Körper injiziertem Graphenoxid aktivieren können

Eine in MaterialsToday Chemistry veröffentlichte wissenschaftliche Arbeit zeigt, dass Mobiltelefonsignale dazu verwendet werden können, biologische oder chemische Wirkstoffe aus Graphenoxid freizusetzen, das in den menschlichen Körper eingebracht wird. Die im September 2022 veröffentlichte Arbeit trägt den Titel „Ferngesteuerte elektro-responsive On-Demand-Nanotherapie auf der Grundlage von Amin-modifiziertem Graphenoxid für synergistische duale Medikamentenabgabe“.

Die Zusammenfassung der Studie zeigt, wie ein Mobiltelefon Signale aussenden kann, um einen Niederspannungsstrom zu aktivieren, der mit Graphenoxid (GO)-Molekülen interagiert und eine effiziente Verabreichung von Medikamenten bewirkt:

Diese Studie zielt darauf ab, die Freisetzung eines dualen Medikaments (Aspirin und Doxorubicin) von der GO-Oberfläche durch Niederspannung zu steuern. Hier haben wir gezeigt, wie die Freisetzungsrate des Medikaments mit einem handlichen Mobiltelefon ferngesteuert werden kann, ohne dass es zu einer passiven Freisetzung im Leerlauf kommt.