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Obama reagiert – Tulsi kündigt weitere Dokumente an! Der Tiefe Staat fliegt auf? Videos

Obama in die Enge getrieben – Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard entlarvt gezielte Manipulation der US-Wahl durch den Tiefen Staat

Ein politisches Erdbeben erschüttert die Vereinigten Staaten: Barack Obama, einst als Lichtgestalt des Establishments gefeiert, steht nun im Zentrum einer der schwerwiegendsten Anschuldigungen der amerikanischen Geschichte – dem Vorwurf des Landesverrats. Und diesmal kommen die Vorwürfe nicht von politischen Außenseitern, sondern direkt aus dem Zentrum der Macht: Tulsi Gabbard, die amtierende Direktorin der nationalen Nachrichtendienste (DNI), hat in einem Fernsehinterview bestätigt, dass Obama persönlich in die Manipulation der Geheimdienste nach der Wahl 2016 involviert war.

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Obama reagiert – und verrät sich selbst

Angesichts der zunehmenden Beweislast sah sich Obamas Büro zu einer öffentlichen Stellungnahme gezwungen – eine Seltenheit in seiner Post-Präsidentschaft. Darin wird von „Unsinn“ und „Ablenkung“ gesprochen, doch genau diese Wortwahl entlarvt, wie tief der ehemalige Präsident unter Druck steht. Es ist das erste Mal, dass Obama nicht über Dritte, sondern selbst öffentlich auf direkte Vorwürfe reagiert – und das mit sichtbarer Nervosität.

Gabbard bestätigt: Obama befahl neue Geheimdiensteinschätzung

Tulsi Gabbard ließ in einem TV-Interview keinen Zweifel: Die ursprüngliche Einschätzung der US-Geheimdienste, wonach Russland keine Absicht hatte, das Wahlergebnis zu manipulieren, wurde nachträglich unter direkter Anweisung von Präsident Obama durch seinen damaligen Geheimdienstdirektor James Clapper neu aufgesetzt. Ziel: Der Aufbau einer Legende, wonach Russland Donald Trump ins Amt gehoben habe.

Gabbard erklärt wörtlich:

„Präsident Obama wies dann seinen DNI James Clapper an, die Leitung der Bemühungen zu übernehmen, um eine neue Bewertung zu erstellen, wie Moskau versucht habe, das Wahlergebnis zu beeinflussen.“

Die ursprüngliche Einschätzung – dass Russland bis zum Wahltag nicht auf eine Veränderung des Wahlausgangs hingearbeitet hatte – wurde ignoriert. Erst nach Trumps Wahlsieg ordnete Obama persönlich an, das Narrativ zu ändern. Eine Entscheidung, die nun als zentraler Baustein eines Staatsstreichs gewertet wird.

Über 100 Dokumente belegen gezielte Täuschung

Gabbard kündigte die Veröffentlichung von über 100 internen Dokumenten an, die die politische Einflussnahme belegen. Diese Unterlagen zeigen detailliert auf, wie führende Vertreter des Obama-Teams – darunter auch heutige Senatoren und Kongressabgeordnete – gemeinsam mit willfährigen Medienstrukturen ein Szenario erschufen, das einzig dem Ziel diente, Trumps Legitimität zu untergraben.

Während Gabbard auf konkrete Inhalte verweist, flüchtet sich Obama in vage Formulierungen – und entlarvt sich damit selbst.

Der Mythos Obama zerbricht

Die Ikone der liberalen Elite steht am Abgrund. Der Friedensnobelpreisträger, der in seiner Amtszeit Drohnenkriege, Überwachung und Regime-Change-Operationen zu seiner Handschrift machte, wird jetzt endlich mit dem schwersten Vorwurf konfrontiert, den man einem ehemaligen Präsidenten machen kann: der aktiven Verschwörung gegen die demokratische Ordnung.

Die Faktenlage ist eindeutig. Die Verantwortlichkeit ist dokumentiert. Die politische Atmosphäre ist geladen. Obama steht nicht mehr nur moralisch zur Verantwortung – er muss sich bald juristisch erklären.

Ein Wendepunkt der US-Geschichte

Was hier ans Licht kommt, ist keine einfache politische Intrige, sondern das Skelett eines Schattenregimes. Der Tiefe Staat – lange als Verschwörungstheorie verspottet – entblößt sich nun in seinen Strukturen: Geheimdienstliche Einflussnahme, koordinierte Desinformation, gezielte Delegitimierung demokratischer Wahlergebnisse. Und an der Spitze: Barack Obama.

Die Erklärung seines Büros ist kein Dementi – sie ist ein Eingeständnis. Und die Aussagen von Tulsi Gabbard markieren den Punkt, an dem das System beginnt, sich selbst zu zerlegen.

Obama ist isoliert. Die Öffentlichkeit ist alarmiert. Und die Wahrheit beginnt, sich unaufhaltsam Bahn zu brechen.

Zwischenzeitlich kündigt Tusli weiter Dokumente an.