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Ist Frankreich gefallen? Randalierer der extremen Linken zünden Gebäude an und plündern Luxusgeschäfte, während Macron die Kontrolle verliert

Von Tyler Durden

Zusammenfassung:

  • Macron im Krisenmodus – unfähig, die sozialen Unruhen einzudämmen
  • Unruhen breiten sich über Frankreich hinaus auf andere EU-Staaten aus
  • Gewalt durch die extreme Linke eskaliert in französischen Städten
  • Die „Gelbwesten“ tauchen wieder auf, während sich Macrons politische Krise verschärft

Ist Frankreich gefallen?

Die seit Wochen andauernden sozialen Unruhen in Frankreich scheinen sich an diesem Wochenende zu verschärfen. Auf X kursierende Aufnahmen zeigen eine deutliche Eskalation der Gewalt durch radikale Linke und eine Verschlechterung der öffentlichen Ordnung. Das anhaltende Chaos offenbart die Grenzen der schnellen Reaktionsfähigkeit von Präsident Emmanuel Macron und wirft alarmierende Fragen hinsichtlich der Fähigkeit seiner Regierung auf, die Krise einzudämmen.

Übersetzung von „X“: Aufnahmen aus dem Zentrum von Paris heute inmitten heftiger Unruhen in ganz Frankreich.

Die neuesten Zahlen der Regierung zeigen, dass sich am Samstag landesweit 550.000 Menschen an Ausschreitungen und Protesten beteiligt haben, darunter 110.000 im Großraum Paris. Anderen Berichten zufolge haben sich die Ausschreitungen und das Chaos auf andere EU-Länder ausgeweitet. Das ist für die linke Brüsseler Elite einfach nur peinlich.

Übersetzung von „X“: Plünderungen, Brände, Vandalismus und Angriffe auf Polizisten und Feuerwehrleute werden aus Städten im ganzen Land gemeldet.

In Paris setzte die Polizei Tränengas und Wasserwerfer ein, als radikale Linksextreme Schaufenster zertrümmerten, Fahrzeuge in Brand setzten und die örtlichen Ordnungskräfte angriffen. Die Randalierer nahmen Luxusgeschäfte ins Visier, und einige sollen damit gedroht haben, den Élysée-Palast zu stürmen.

Auch in anderen Großstädten traten Radikale in Erscheinung. In Lyon brannte ein Tourismusbüro nieder, während Randalierer Berichten zufolge in Marseille und Lille in städtische Gebäude eindrangen. In Marseille warfen Radikale eine Büste der Marianne um und verwüsteten das Rathaus, wie BFMTV berichtete.

In Bordeaux nahmen die Randalierer Geschäfte wie Apple, Louis Vuitton und Hermès ins Visier.

Übersetzung von „X“: AKTUELLER HINWEIS | Der Apple Store und das Louis-Vuitton-Geschäft wurden in BORDEAUX geplündert.

Dieses Filmmaterial verdeutlicht den besorgniserregenden Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung in ganz Frankreich.

Übersetzung von „X“: In dem Moment, als das Rathaus in Limoges in Frankreich von Aufrührern in Brand gesetzt wurde, brach es zusammen – dasselbe Rathaus, das den gesamten Zweiten Weltkrieg und die nazistische Besatzung überdauert hatte.

Filmmaterial:

Übersetzung von „X“: BIS ZUM ENDE ANSEHEN

ICH KANN NICHT BESCHREIBEN, WAS ICH GERADE IN MARSEILLE ERLEBT HABE.

Übersetzung von „X“: Verdammte Scheiße noch mal. Paris gerade jetzt, diesen Abend. Polizeifahrzeuge versuchen, mit zerstörten Reifen zu entkommen.

Übersetzung von „X“: Apokalypse in Paris jetzt. Das ist multikulturelles Frankreich.

Übersetzung von „X“: Eine liberale Französinnen erklärt diesen afrikanischen islamischen Eindringlingen, die den Laden ihrer Familie ausrauben, dass sie auf ihrer Seite steht, für sie gestimmt hat, hierherzukommen, und für die Entfinanzierung der Polizei gestimmt hat.

Sie lachten sie aus und verspotteten sie und stahlen all ihre Waren und vergewaltigten sie wahrscheinlich.

Die Mainstream-Medien verbreiten weiterhin die Darstellung, dass es sich bei den „Demonstranten“ lediglich um Jugendliche handelt, die mehr Mittel für das Bildungswesen, höhere Lehrergehälter sowie den Schutz der Renten und öffentlichen Dienstleistungen vor Haushaltskürzungen fordern. Das ist die extreme Linke, die nichts anderes will, als den Westen niederzubrennen.

Übersetzung von „X“: Das ist der Inbegriff von Fake News, die die Globalisten decken.

Sie sollten jeden entlassen, der das herausgebracht hat; möglicherweise müssen mehrere Personen ersetzt oder unter einen weniger voreingenommenen Redakteur gestellt werden.

Ansehen:

Übersetzung von „X“: Wenn du verstehen willst, warum Frankreich brennt, schau dir diesen Dokumentarfilm an.

Das Problem Frankreichs besteht nicht nur in den sozialen Unruhen, die sich über ganz Europa ausbreiten, sondern auch in seiner katastrophalen Schuldenlage und den Haushaltskürzungen, während der progressive Sozialstaat ins Wanken gerät und sich die öffentlichen Dienstleistungen verschlechtern.

Die „Gelbwesten“ kehren zurück, während sich die Proteste in Frankreich ausbreiten und Macrons Krise sich verschärft

Überreste der ursprünglichen „Gelbwesten“-Bewegung (Gilets Jaunes) schließen sich den anhaltenden Ausschreitungen und Protesten der extremen Linken an, was die soziale Instabilität möglicherweise weiter verschärft und den Druck auf Präsident Emmanuel Macron erhöht, der sich inmitten einer Krise dem Ende seiner Amtszeit nähert.

Die politischen, sozialen und fiskalischen Belastungen in Frankreich verstärken sich zunehmend gegenseitig, wobei hohe Kreditkosten die Finanzierung des expansiven Sozialstaats erschweren.

Übersetzung von „X“: Präsident Emmanuel Macron rief am Vorabend landesweiter Proteste gegen die Lebenshaltungskosten am Samstag zur Ruhe auf, die Behörden befürchten, dass diese zu einer gewaltsamen Eskalation von Wochen studentischer Demonstrationen führen könnten

Der Spread für fünfjährige Credit Default Swaps (CDS) auf französische Staatsanleihen ist auf rund 79 Basispunkte gestiegen – mehr als das Doppelte des jüngsten Niveaus von knapp 30 Basispunkten und in etwa der höchste Stand seit 2013. Der Anstieg zeigt, dass Anleger eine höhere Prämie verlangen, um französische Staatsanleihen gegen einen Ausfall abzusichern, da die Besorgnis über das Länderrisiko zunimmt. Der Spread liegt jedoch weiterhin deutlich unter dem Höchststand von 222 Basispunkten, der während der Euro-Schuldenkrise im Jahr 2011 erreicht wurde.

Diese Belastungen haben Marine Le Pens rechtsgerichteter Partei „Rassemblement National“ (RN) Rückenwind verliehen, die sich im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr als Alternative positioniert. Le Pens kürzlich vorgestellter Schattenhaushalt sieht Ausgabenkürzungen vor, um wieder für finanzpolitische Vernunft zu sorgen und das Risiko einer Staatsschuldenkrise zu verringern.

Le Pens Gewinnchancen bei der Wahl im nächsten Jahr liegen laut Polymarket derzeit bei …

Bloomberg zitierte am frühen Samstag das Innenministerium mit der Prognose, dass neben 90 Demonstrationszügen auch Hunderte von Aktionen zu erwarten seien, darunter Blockaden von Autobahnmautstellen und Tankstellen.

Übersetzung von „X“: Es sieht so aus, als hätte eine neue Welle von Massenprotesten in Frankreich eingesetzt, die „Gelben Westen“ und Studenten demonstrieren gegen hohe Preise und Arbeitsbedingungen.

„Wir rechnen mit einer ziemlich großen Mobilisierung“ der Demonstranten, sagte Innenminister Laurent Nunez am späten Freitag gegenüber lokalen Medien.

Die linke Gewerkschaft CGT (Confédération Générale du Travail), eine der größten Gewerkschaften Frankreichs, wird voraussichtlich daran teilnehmen, da Anzeichen darauf hindeuten, dass sich die seit Wochen andauernden Demonstrationen der extremen Linken ausweiten.

Die Unruhen setzen Premierminister Sébastien Lecornu erheblich unter Druck, da er um parlamentarische Unterstützung bemüht ist, um die Ausgaben einzudämmen und das Haushaltsdefizit bis 2027 auf 5 % des Bruttoinlandsprodukts zu senken – ein Ziel, das Frankreich in diesem Jahr verfehlt hat. Bemerkenswert ist, dass Frankreich seinen Haushalt zuletzt 1973 ausgeglichen hatte.

Die „Gelbwesten“ traten erstmals 2018 gegen Macrons geplante Erhöhung der Kraftstoffsteuer in Erscheinung und fanden Unterstützung bei Menschen aus der Arbeiterklasse, die über die steigenden Lebenshaltungskosten im Sozialstaat besorgt waren.

Für die französischen Eliten zeichnet sich eine unangenehme Realität ab: Mehr Geld für Sozialleistungen und immer schlechter werdende öffentliche Dienstleistungen auszugeben – zusätzlich zur Masseneinwanderung – war ein verhängnisvolles progressives Experiment, das nun aus den Fugen zu geraten scheint.

Während Macron und seine globalistischen Freunde die Kontrolle über Frankreich verlieren, haben sich die Unruhen auf andere Teile der EU ausgeweitet, darunter Spanien, Italien, Albanien und Belgien.

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