Verfasst von Steve Watson
Frankreichs Strassen brannten, Geschäfte wurden geplündert und leer geräumt, und ein historisches Rathaus stürzte nach Brandstiftung ein. Doch die eindrücklichsten Bilder vom Samstagabend zeigten nicht die Feuer. Sie zeigten Menschen, die weitermachten, als wäre nichts geschehen.
Eine Frau joggte direkt durch dichten schwarzen Rauch an einer brennenden Barrikade vorbei und behandelte das Chaos wie eine Trainingseinheit auf dem Laufband im Freien.
Gruppen französischer Babyboomer tanzten weiter während um sie herum Gebäude in Brand gesteckt wurden. Eine Reiseleiterin wurde gefilmt, wie sie für Besucher ihr Programm fortsetzte, lächelte und auf Sehenswürdigkeiten hinwies, während die Flammen die Stadt direkt vor den Augen der Touristen buchstäblich verschlangen.
🚨French locals prefer to keep dancing while watching their country being fully destroyed… ⬇️
— TruthTrencherX (@TruthTrencher) October 18, 2026
meanwhile! French President Macron joins a Celine Dion concert ..
🚨FRANCE IS DONE !🚨#France #Macron #NotreDame pic.twitter.com/sQw9zr81Ku
Unterdessen wurde der sogenannte Staatschef Frankreichs, Präsident Emmanuel Macron, bei einem Céline-Dion-Konzert gefilmt.
The most dystopian fitness video on the internet just dropped. 🚨💀
— Atulya (@DesiMemesTweets) October 18, 2026
Paris is literally burning, protesters are shutting down the streets, and this woman is casually jogging past a burning barricade like it’s a treadmill session. She is literally running through thick black smoke… pic.twitter.com/KBhFmkRsVV
La guide touristique qui fait semblant que tout va bien alors que Paris est en feu 😂😂😂😂😂😂😂 pic.twitter.com/ZWyjjgfQyh
— Nasss♟️ (@NassimMTL) October 18, 2026
Dies war die Kulisse für die schlimmste Nacht mit Ausschreitungen und Unruhen seit Jahren. Die Behörden meldeten rund 550’000 Menschen auf den Strassen (andere sprachen von 800’000). Im Laufe des Tages kam es zu 1’200 bis 1’800 Festnahmen; mehr als 500 Polizisten, Gendarmen und Feuerwehrleute wurden verletzt. In Paris starb eine Person an einem Herzstillstand.
Riots across France today.
— Visegrád 24 (@visegrad24) October 17, 2026
Looting, fires, vandalism and attacks against policemen and firefighters reported from cities across the country. pic.twitter.com/ZpVnuXTvC3
This isn’t St Petersburg or Belgorod in Russia. And it isn’t Kiev in Ukraine…
— Mor Edge Insight (@MorEdge_Insight) October 18, 2026
This is Paris.
But at the moment it’s pretty hard to tell the difference.
Video: Media BBG pic.twitter.com/U6y09Cfwdv
In Limoges wurde das 143 Jahre alte Rathaus absichtlich in Brand gesetzt; sein Turmhelm und sein Dach stürzten ein. Präfekt Maurice Barate nannte die Angreifer «eine wilde Horde».
BREAKING:
— Visegrád 24 (@visegrad24) October 17, 2026
The town hall of Limoges, built in 1873, didn’t survive today’s riots.
The building’s spire has now collapsed pic.twitter.com/yleJx8MKCo
Bürgermeister Guillaume Guérin sagte, die Eindringlinge hätten das Personal bedroht und ihm mit dem Tod gedroht. Das Gebäude hatte zwei Weltkriege überstanden.
In Lyon wurde das Fremdenverkehrsbüro, das als historisches Gebäude im Herzen der Stadt beschrieben wurde, in Brand gesetzt, und Behördenvertreter bezeichneten den Verlust als Tragödie.
🇫🇷 | URGENTE: Oficina de turismo incendiada en Lyon: "Es un edificio patrimonial en pleno corazón de la ciudad (…) perder de esta manera esta oficina, para nosotros, verdaderamente, es una tragedia". pic.twitter.com/oPr71UdrwX
— Alerta News 24 (@AlertaNews24) October 17, 2026
Premierminister Sébastien Lecornu sagte, die Regierung werde sich nicht «einschüchtern» lassen, und machte die «ultr Linke» sowie Kriminelle verantwortlich. Innenminister Laurent Nunez verwies auf «extrem linke» Demonstrierende, zu denen sich «Kriminelle gesellt hätten, die plünderten und verwüsteten».
Der stellvertretende Bürgermeister von Paris, Emmanuel Gregoire, erklärte: «Ganze Strassenzüge sind verwüstet worden.» Macron, der weiterhin geltend machte, dass es legitime Demonstrierende gebe, die man nicht ignorieren dürfe, sagte später, diejenigen, die in Gebäude eingebrochen seien, Präfekturen angegriffen und Rathäuser geplündert hätten, «würden strafrechtlich verfolgt und bestraft».
In Marseille drangen Randalierer gewaltsam ins Rathaus ein und stürzten eine Büste von Marianne um und hissten palästinensische Flaggen.
Marseille city hall has fallen & they have put up Palestinian flags inside
— Shai Goldman (@shaig) October 17, 2026
pic.twitter.com/VzqM0em2Wo
Geschäfte von Rolex, Hermès, Louis Vuitton und anderen wurden am helllichten Tag ausgeräumt.
A Rolex store was looted in Marseille, France amid the violent protests. pic.twitter.com/RafKsK9Qdr
— Breaking911 (@Breaking911) October 18, 2026
🚨 UPDATE: Rioters in France just raided LOUIS VUITTON
— Eric Daugherty (@EricLDaugh) October 17, 2026
They're looting businesses, attacking cops and BURNING DOWN TOWN HALLS
"Student protests" MY A*S!
The media is REFUSING to acknowledge that this is a leftist-Islamist allied riot meant SOLELY to cause destruction and…
Plünderer drangen auch in das Einkaufszentrum Centre Bourse ein und begannen, alles mitzunehmen, was sie tragen konnten.
BREAKING:
— Visegrád 24 (@visegrad24) October 17, 2026
The looters have managed to break into Centre Bourse shopping mall in Marseille and are now stealing everything they can pic.twitter.com/OpQxn63nir
Präfekt Jacques Witkowski sagte, die Beteiligten seien «nicht zum Demonstrieren gekommen, sondern zum Plündern» – sie seien nicht gekommen, um zu demonstrieren, sondern um zu plündern.
In Paris wurde eine Frau, die sich den Demonstrationszügen angeschlossen hatte, dabei gefilmt, wie sie rief: «Darum geht es nicht», als andere zu plündern begannen. Sie wurde zur Seite gedrängt und man sagte ihr, man müsse «dringend einkaufen».
Cultural relativism playing out here again. They don’t give a crap what “the cause” is. https://t.co/oS4zF7E90q
— m o d e r n i t y (@ModernityNews) October 18, 2026
Die Restaurantbesitzerin Aline von La Barrique wurde geschlagen, ihr Gesicht war verletzt, ihr Lokal geplündert und in Brand gesteckt.
🔴🇫🇷 𝗙𝗟𝗔𝗦𝗛 𝗜𝗡𝗙𝗢 — En pleurs et le visage tuméfié, Aline, gérante du restaurant La Barrique à Paris, raconte avoir été tabassée par des émeutiers.
— Bastion (@BastionMediaFR) October 18, 2026
Son établissement a été saccagé et entièrement calciné : elle a tout perdu. pic.twitter.com/ZmvlUVZip2
Ein Besitzer eines Telefonladens sass zwischen den zerschmetterten Überresten seines Geschäfts.
🔥🇫🇷 Dude, all of this is genuinely INFURIATING.
— Mario Nawfal (@MarioNawfal) October 17, 2026
A phone shop owner sits with his head in his hands, surrounded by shattered glass and debris after rioters LOOTED and DESTROYED his store in France.
Just look at him… trying to process what happened.
How can anyone watch this…
In Nizza wurde eine Person, die mit einem angegriffenen Geschäft in Verbindung stand, angegriffen, nachdem sie die Randalierer zur Rede gestellt hatte.
Nice, France (Oct. 17) — France is experiencing similar mass leftist violence and looting like the U.S. did after George Floyd.
— Andy Ngo (@MrAndyNgo) October 18, 2026
A person associated with a store that was attacked gets assaulted after going outside to yell at the rioters. pic.twitter.com/jUqYlA0suw
Gruppen kaperten auch touristische Zugwaggons.
It's complete anarchy on the streets of France
— Basil the Great (@BasilTheGreat) October 17, 2026
They're now hijacking tourist traincars and joyriding them pic.twitter.com/iiJjzyglH7
Ein weiterer Clip zeigt mutmassliche studentische Demonstrierende, die ihre Plünderungen unterbrechen, um ein Schmuckgeschäft auszuräumen.
French students protest but take a well deserved break to loot a local jewellery store. pic.twitter.com/lVtj1oswpz
— HJB News (@HJB_News__) October 18, 2026
Aufnahmen der Plünderungen und des Chaos auf den Strassen wurden vielfach geteilt als unmittelbare Folge linker Politik und einer Bildung, die Ideologie über grundlegende Ordnung gestellt habe.
This mob are not ‘protesters’ and they’re not ‘French’. pic.twitter.com/MEQfgtb57h
— m o d e r n i t y (@ModernityNews) October 18, 2026
“Protesters” https://t.co/A3ttaDOKv5
— m o d e r n i t y (@ModernityNews) October 17, 2026
“Protesters” pic.twitter.com/5ImdOCEzvg
— m o d e r n i t y (@ModernityNews) October 17, 2026
WILD SCENES: Chaos erupts at Place de la République in Paris. pic.twitter.com/LfztwshXTW
— Breaking911 (@Breaking911) October 17, 2026
This is the result of left wing politics and left wing education in schools .. it’s time for people to wake the Fk up and go back to conservatism.. which stands for common sense and law and order pic.twitter.com/50Nuz2nUdb
— WeGotitBack 🏴🇬🇧🇺🇸 (@NotFarLeftAtAll) October 18, 2026
Aufnahmen aus mehreren Städten zeigen, dass unter den gewalttätigsten Menschenmengen nur wenige französische Flaggen zu sehen sind. Islamische und palästinensische Flaggen dominieren.
Ni una sola bandera de Francia en las "protestas" "estudiantiles". Solo banderas de entidades islámicas. pic.twitter.com/ejwj7J7Rdw
— Kalina Ann🍆 (@KalinaAnnGG) October 17, 2026
Ein Clip zeigt Männer, die die Plünderungen und die Gewalt auf einer Pariser Strasse unterbrechen, um zu beten, und danach weitermachen.
🚨 UPDATE: Muslim rioters STOP their violence and looting to pray to allah in the streets of Paris, France, before they keep going 🤯
— Eric Daugherty (@EricLDaugh) October 17, 2026
And so there it is. WAKE UP!
Don't the people of France see what this is about?
The media for WEEKS told us this was "STUDENT PROTESTS" when…
Ein spanischer Journalist wurde von zwei Männern mit Gesten bedroht, als würden sie ihm die Kehle durchschneiden; Berichten zufolge handelte es sich um Migranten der zweiten und dritten Generation.
🚨 NEWS ALERT: A Spanish journalist reporting from the riots in Paris was confronted by two men who heckled her and made throat-slitting gestures toward the camera.
— Today’s News (@TodaysNewsco) October 18, 2026
The men were described in circulating reports as second- and third-generation migrants.#France #Paris #Protests…
Ein Bild, das eine Jeanne d’Arc mit Hijab und palästinensischer Flagge zeigte, wurde weithin verbreitet.
Eén foto, duizend woorden.
— widtvoet (@widtvoet) October 17, 2026
Jeanne d'Arc met hijab en Palestijnse vlag.#Frankrijk #Frankrijk #Frankrijk #Frankrijk pic.twitter.com/aJTkH9o3zn
Ein im Umlauf befindlicher Bericht des Journalisten Paul Amar behauptete, Gruppen seien mit Adressen von Rathäusern und jüdischen Geschäften angekommen. Ausserdem seien in einer Strasse von Marseille Geschäfte in jüdischem Besitz niedergebrannt worden, während solche in muslimischem Besitz verschont geblieben seien.
French journalist Paul Amar:
— Visegrád 24 (@visegrad24) October 18, 2026
“They came prepared. They had the addresses of town halls. They had addresses of Jewish shop owners.
In a street in Marseille, all businesses owned by Jews were set on fire. Businesses run by Muslims weren’t” pic.twitter.com/zudahbmw7p
## Organisierte Netzwerke, keine spontanen Studierenden
Das ist kein spontaner Studierendenprotest, der ausser Kontrolle geraten ist.
Eine Untersuchung von Fox News Digital ergab, dass von rund 50 Organisationen, die im Umfeld der Unruhen aktiv waren, nur etwa ein Drittel tatsächliche Studierenden- oder Jugendgruppen waren. Zu den übrigen gehörten Gewerkschaften, kommunistische und sozialistische Organisationen, die Französische Kommunistische Partei, La France Insoumise und eine palästinensische Interessenvertretung.
Dieselbe Berichterstattung verfolgte die Finanzierung und Verbreitung von Inhalten bis zu Netzwerken zurück, die mit dem in Shanghai ansässigen Tycoon Neville Roy Singham verbunden sind, darunter Medien wie BreakThrough News.
Die Gewalt wird angefacht von einem rot-grünen Bündnis aus Kommunisten, Sozialisten und Islamisten, das die Anliegen der «Studierenden» als Vorwand für umfassendere Störungen nutzt.
🚨 NOW: Communist, socialist and Islamist-linked dollars are ORGANIZING and AMPLIFYING the major riots in France, falsely called "student protests" by the fake news
— Eric Daugherty (@EricLDaugh) October 17, 2026
"There are organizations with names like Breakthrough News sounds very innocuous, People's Forum, the Party for… pic.twitter.com/CvtCzOVaW0
Ein auf X kursierender Clip zeigt, wie Paletten mit Flaschen auf der Strasse auftauchen, als wären sie im Voraus dort platziert worden. Das deutet darauf hin, dass das Chaos organisiert war und die Randalierer mit Material versorgt wurden, statt spontan zu handeln.
Well well well… https://t.co/FzLWMvyL5F
— Dave Rubin (@RubinReport) October 18, 2026
Die ursprünglichen Beschwerden über den Lehrkräftemangel und die veralteten Schulgebäude sind inzwischen nur noch eine Randnotiz.
Frankreich gibt für die Sekundarstufe II mehr aus als der EU-Durchschnitt. Nichts davon erklärt, weshalb Luxusgeschäfte ausgeräumt, ein Rathaus aus dem 19. Jahrhundert in Brand gesteckt, Menschen auf den Strassen oder in ihren eigenen Geschäftsräumen verprügelt wurden oder weshalb grosse Teile der Menschenmenge ausländische Flaggen schwenkten und auf der Strasse zum Beten innehielten.
Die Medien stellen weiterhin «Bildungsreformen» und die Lebenshaltungskosten in den Mittelpunkt. Die Videos zeigen etwas völlig anderes: organisierte Zerstörung, ermöglicht durch jahrzehntelange offene Grenzen, wobei Migranten der ersten, zweiten und dritten Generation demolieren und Brandschatzungen begehen.
Während das Land geplündert und in Brand gesteckt wurde, tanzten Menschen, joggten durch den Rauch, boten Führungen an und der Präsident besuchte ein Konzert. Das zeigt am deutlichsten, wie weit sich die offizielle Darstellung von dem entfernt hat, was vor Ort tatsächlich geschieht.


