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Ab 2050 ist fliegen nicht mehr erlaubt? “Schauen Sie sich diese Grafik genau an, das ist die totalitäre Agenda hinter Net Zero”!

Der Begriff “Netto-Null” ist in aller Munde. Netto-Null ist schnell zu einem festen Bestandteil politischer und wirtschaftlicher Szenarien geworden. Die europäischen Mitgliedstaaten haben sich darauf geeinigt, dass sie bis 2050 auf null Emissionen gehen wollen.

Professor Norman Fenton hat eine Grafik aus dem Absolute Zero-Bericht des britischen FIRES veröffentlicht. Was können wir also aus dieser Grafik ablesen? Alle Flughäfen außer Heathrow, Belfast und Glasgow werden bis 2030 geschlossen sein. Bis 2050 wird es überhaupt keinen Flugverkehr mehr geben. Bis 2030 werden keine neuen Benzin- und Dieselfahrzeuge mehr zugelassen, und bis 2050 wird der Straßenverkehr um 60 % reduziert.

Der Energiebedarf für die Erzeugung von Nahrungsmitteln und zum Heizen wird bis 2050 ebenfalls auf 60 Prozent des heutigen Stands begrenzt. Das bedeutet eine hungernde Bevölkerung, die in der Kälte sitzt, oder es wird eine massive Entvölkerung vorbereitet, prognostiziert Professor Fenton.

Eine Erinnerung daran, was “Netto-Null” wirklich bedeutet. Diese Grafik stammt vom FIRES-Projekt der britischen Regierung. Die wichtigsten Punkte: Alle Flughäfen außer Heathrow, Belfast und Glasgow sollen bis 2030 geschlossen werden. Bis 2050 überhaupt kein Fliegen mehr. Keine neuen Benzin-/Dieselfahrzeuge bis 2030; bis 2050 Beschränkung der Straßennutzung auf 60 % des heutigen Stands.

Die 15-Minuten-Städte, die überall propagiert werden, sind ein wichtiger Bestandteil davon. Fenton sagte bereits im Jahr 2020, dass Covid der Vorläufer von Klimaschocks sind.

Die Kommentatorin Eva Vlaardingerbroek rät jedem, sich die Grafik genauer anzusehen. “Dies ist die totalitäre Agenda hinter dem Netto-Null-Betrug, und sie ist zu 100 Prozent real”, sagte sie.

“Wachen Sie auf, bevor Sie verhungern, frieren, in Ihr Haus eingesperrt werden und nicht mehr fliegen dürfen”, warnt Vlaardingerbroek.

Gesundheitswissenschaftlerin Yvonne Simons fügt hinzu: “Der WEF diktiert die Agenda, sogar im ‘Brexit’-Britannien.”

Der Abgeordnete Pepijn van Houwelingen (FVD) verweist auf ein Schreiben vom 3. April, in dem es heißt: Der Europäische Rat (ER) hat auf dem Euro-Gipfel am 23. und 24. März „seine Unterstützung für die Agenda 2030 und die Ziele für nachhaltige Entwicklung bekräftigt“: