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Ärztin Bettina Komm: „Das tut mir sehr sehr leid“

Vor einigen Wochen hat sich Bettina Komm, eine Ärztin aus Berlin, mit einem Bericht an die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) gewandt. Diese haben daraufhin Kontakt zu ihr aufgenommen und ein Interview mit ihr vereinbart. Darin erzählt Bettina Komm die Geschichte einer Frau, die als Medizinerin dem öffentlichen Narrativ vertraute, selbst schwer erkrankte und heute tiefes Bedauern verspürt. Sie berichtet im Gespräch mit Johannes Clasen offen über ihren langen Leidensweg, ihre Arbeit in Impfzentren und die gesundheitlichen Schäden, die sie nach einem langen Erkenntnisprozess heute mit den Impfungen in Verbindung bringt. (hl) 

Dem Interview ist folgender Auszug aus ihrem Bericht vorangestellt, den sie an die MWGFD gesandt hat (hl):

„Ich habe Menschen geimpft. Ich habe Menschen motiviert, sich impfen zu lassen, und ich weiß, dass dadurch auch Schäden entstanden sind. Dafür trage ich die volle Verantwortung.
Ich möchte mich bei allen entschuldigen, bei allen, die ich geimpft habe und die