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Allgemeinmediziner wollen keinen „Booster“ mehr: „Das Blatt wendet sich“.
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Allgemeinmediziner wollen keinen „Booster“ mehr: „Das Blatt wendet sich“.

Kaum die Hälfte der über 80-Jährigen in Flandern, die eine Einladung zu einer zweiten Auffrischungsimpfung erhalten, nimmt diese an, schreibt Het Belang van Limburg. Dies wird von der Agentur für Pflege und Gesundheit bestätigt.

Auch die Hausärzte sind vorsichtig geworden. Der flämische Allgemeinmediziner Frank Peeters sagt: „Bei einem gestrigen Treffen von Allgemeinmedizinern hörte ich Kollegen sagen, dass sie keine Auffrischungsimpfung mehr wollen. Das Blatt wendet sich.“

Dr. Paul Neirynck antwortet: „Was nützt eine Auffrischungsimpfung gegen ein 2,5 Jahre altes Wuhan-Virus, dessen Wirksamkeit nach einigen Wochen nachlässt? Außerdem handelt es sich doch um eine Bevölkerung, in der sich fast jeder mit neueren Varianten infiziert hat. Ich bin für Impfungen, aber auch für mich: nein danke.

Laut Peeters ist das Spiel für Pfizer wahrscheinlich vorbei. „An der milderen Omikron-Variante stirbt kaum noch jemand. Wo ist der Kipppunkt, dass die mRNA-Impfstoffe mehr Schäden und Todesfälle verursachen als Covid-19, wenn wir weiterhin massenhaft impfen?“

„Zu Beginn der Impfkampagne war ich als Arzt überrascht, dass für einen Impfstoff, der sich in einer Versuchsphase befindet, keine Risikogruppen ausgewählt wurden, aber jetzt, anderthalb Jahre später, bin ich wütend, dass die Menschen sich trotz der bekannten Impfschäden weiterhin impfen lassen“, so der Arzt.

Zum „Sudden Adult Death Syndrome“ sagt er: „Ist das Loch des Vergessens der Impfschäden?“

Auch wenn der Impfstoff Infektionen nicht verhindern kann, so trägt er doch dazu bei, die Zahl der Krankenhauseinweisungen zu verringern, so die Experten.

Kennt jemand einen Impfstoff, der die Anfälligkeit für die betreffende Krankheit erhöht?