Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie

Ami, go home!

Hans-Jürgen Geese

Auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus zu Washington am 4. März äußerten sich der amerikanische Präsident Donald Trump und der Bundeskanzler Friedrich Merz zu dem Krieg gegen den Iran. Es ging vor allem natürlich um den Beitrag der Bundesrepublik, um die Unterstützung der U.S.A.

Die Veranstaltung dauerte etwa 35 Minuten. Der Herr Bundeskanzler sprach ein paar Minuten. Donald Trump beherrschte wie immer das Geschehen. Und wie immer war er großzügig mit Lob und Lügen. Trump liebt den Superlativ.

Trump: „Der neue Kanzler ist in Deutschland sehr gut aufgenommen worden. Er ist ein sehr erfolgreicher Mann. Er macht das alles sehr gut. Er ist sehr populär.“

Merz: „Wir sind uns einig, dass dieses fürchterliche System im Iran beseitigt werden muss.“

Damit waren die wichtigsten Worte gefallen. Es ging nur noch um den Beitrag, den die Bundesrepublik zu leisten bereit war.

Trump: „Deutschland verhält sich sehr gut. Ausgezeichnet. Spanien hingegen hat sich fürchterlich verhalten.“