Barry Young war als Datenbankadministrator für Health New Zealand tätig. Die Impf-Datenbank, die er aufgebaut und betreut hatte, offenbarte ein erschreckendes Muster: Eine Vielzahl von Todesfällen trat kurz nach der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs auf.
Als Young die Leitung von Health New Zealand über seine Entdeckung informierte, eskalierte die Situation dramatisch.
"One vaccinator, in one day, vaccinated 99 people. Within a year, 36 of them were dead."
— “Sudden And Unexpected” (@toobaffled) July 1, 2025
"And there are hundreds and hundreds of instances like that." pic.twitter.com/x0H5D5VIER
Mit Gewalt zum Schweigen gebracht
Kurz darauf wurde die Tür seines Hauses von bewaffneten Einsatzkräften aufgebrochen, Young verhaftet und in Handschellen abgeführt – weil er brisante Daten über Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung offengelegt hatte.
Ein besonders auffälliger Fall: An einem Tag impfte ein Hersteller 99 Personen – innerhalb eines Jahres waren 36 von ihnen verstorben. „Das dürfte niemals passieren“, so Young.
Und das sei kein Einzelfall: Es gebe „Hunderte und Aberhunderte“ solcher Fälle allein in Neuseeland, erklärte er.
Barry Young gilt als mutiger Whistleblower. Doch statt Aufklärung zu fördern, verfolgt ihn die neuseeländische Regierung nun strafrechtlich – wegen Datenweitergabe und öffentlicher Warnung. Das berichtet der ehemalige britische Abgeordnete Andrew Bridgen.


