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An einem einzigen Tag wurden 99 Menschen geimpft – ein Jahr später waren 36 von ihnen tot

Barry Young war als Datenbankadministrator für Health New Zealand tätig. Die Impf-Datenbank, die er aufgebaut und betreut hatte, offenbarte ein erschreckendes Muster: Eine Vielzahl von Todesfällen trat kurz nach der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs auf.

Als Young die Leitung von Health New Zealand über seine Entdeckung informierte, eskalierte die Situation dramatisch.

Mit Gewalt zum Schweigen gebracht

Kurz darauf wurde die Tür seines Hauses von bewaffneten Einsatzkräften aufgebrochen, Young verhaftet und in Handschellen abgeführt – weil er brisante Daten über Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung offengelegt hatte.

Ein besonders auffälliger Fall: An einem Tag impfte ein Hersteller 99 Personen – innerhalb eines Jahres waren 36 von ihnen verstorben. „Das dürfte niemals passieren“, so Young.

Und das sei kein Einzelfall: Es gebe „Hunderte und Aberhunderte“ solcher Fälle allein in Neuseeland, erklärte er.

Barry Young gilt als mutiger Whistleblower. Doch statt Aufklärung zu fördern, verfolgt ihn die neuseeländische Regierung nun strafrechtlich – wegen Datenweitergabe und öffentlicher Warnung. Das berichtet der ehemalige britische Abgeordnete Andrew Bridgen.