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Biden wirft Selenskij unter den Bus

Der an US-Medien durchgesickerte „geheime Teil“ des „Siegesplans“ von Wladimir Selenskij und dessen Vorwürfe gegen das Weiße Haus reflektieren die wachsende Abwendung der USA vom Verlust-Projekt Ukraine, das Washington zunehmend in die Verantwortung der EU und Europa-NATO abschieben will.

Rainer Rupp

Das jüngste Durchsickern sensibler Informationen über die Militärstrategie des illegalen ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij hat die eskalierenden Spannungen zwischen der Ukraine und den Vereinigten Staaten offengelegt. Selenskij äußerte seine Enttäuschung über ein Leck im Weißen Haus und der New York Times zugespielten Informationen, aus denen hervorgeht, dass er im geheimen Teil seines „Siegesplans“ um US-Tomahawk-Marschflugkörper zur „Abwehr russischer Aggressionen“ verlangt hatte. Das Leck, das Berichten zufolge von hochrangigen US-Beamten stammte, wies die Forderung als „undurchführbar“ zurück und machte die US-Skepsis gegenüber Selenskijs Gesamtstrategie noch deutlicher. Die Situation hat zu öffentlichen Vorwürfen Selenskijs gegenüber dem Weißen Haus geführt und die gegenläufige Dynamik in den Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine ans Licht gebracht.