Der ehemalige Chef-Toxikologe des Pfizer-Konzerns, Dr. Helmut Sterz, wendet sich erneut* eindringlich mahnend und anklagend an die Öffentlichkeit. In einem Interview mit der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) weist er auf skandalöse Missachtungen von Sicherheitsstandards in der Entwicklung des Corona-„Impf“-Stoffes hin, dass die Zulassungsbehörden mitgespielt und geschwiegen, die Ärzte in großem Maße bedenkenlos geimpft haben und die zahllosen Impf-Geschädigten in ihrem oft schweren Leid allein gelassen werden. Er fordert, dass die Verantwortlichen für ihre Verbrechen vor Gericht gestellt werden müssen. Nachfolgend ein zusammenfassender Artikel der MWGFD. (hl)
Dr. Helmut Sterz: Die sollten sich vor Gericht verantworten
Dr. Helmut Sterz, Tierarzt, MWGFD-Mitglied und früher in langjähriger leitender Funktion in der Pharmaindustrie tätig – zuletzt als Cheftoxikologe bei Pfizer –, hat viele Entwicklungen der vergangenen Jahre aus nächster Nähe erlebt. Seine berufliche Erfahrung und seine persönliche Einschätzung der Ereignisse rund um die Entwicklung und Zulassung der Corona-Impfstoffe führten schließlich zu seinem Buch „Die Impf-Mafia“. Das Werk, das am 1. Dezember erschienen ist, sorgt bereits in Fachkreisen für Aufsehen, macht Sterz zu einem gefragten Gesprächspartner und gilt als aussichtsreicher Kandidat


