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"Tianyan-287", der chinesische supraleitende Quantencomputer

China treibt eine globale Governance für die biosphärische Wende voran

Anlässlich seiner Teilnahme am Greater Bay Area Dialogue in Guangzhou (China), zieht Alfredo Jalife-Rahme Bilanz über Chinas Fortschritte in Sachen künstliche Intelligenz. Er analysiert ihre Auswirkungen auf die globale Governance.

In meinem Vortrag bei der Plenarsitzung „Mid-Century Global Governance Defining Transformation“ in Guangzhou, gesponsert vom renommierten China Institute for Innovation & Development Strategy, werde ich die aktuelle chaotische Phase mit ihren „Friedensfraktalen“ behandeln, die eine erlösende globale Governance betont. Es ist eine Initiative Chinas, die ein gerechtes und gleiches Weltsystem fördert, um das Leben aller Wesen in der Biosphäre zu bewahren [1].

Bereits am 13. September 2023 hatte der damalige US-Außenminister Antony Blinken von der Johns Hopkins University in Washington die „entscheidende Wende“ des Endes der alten, von den Vereinigten Staaten dominierten Weltordnung akzeptiert [2], was wie ein Gemeinplatz klang.