Eine neue Studie entdeckt irreversible strukturelle Schäden am Hornhautendothel des Auges bei gesunden jungen Erwachsenen nach Pfizer-mRNA-Injektion.
Nicolas Hulscher, MPH
Eine aktuell von Fachleuten begutachtete Studie in Ophthalmische Epidemiologie mit dem Titel „Bewertung der Auswirkungen von mRNA-COVID-19-Impfstoffen auf das Hornhautendothel“ hat alarmierende Beweise erbracht, dass die COVID-19-mRNA-Injektion von Pfizer (BNT162b2) erhebliche strukturelle Schäden am nicht-erneuerbaren Hornhautendothel des Auges verursacht – jener kritischen Zellschicht, die für die Aufrechterhaltung der Klarheit und des Wasserhaushalts der Hornhaut verantwortlich ist.
Forscher aus zwei türkischen Universitätskliniken führten eine prospektive Studie an 64 gesunden, COVID-freien Freiwilligen durch. Mithilfe fortschrittlicher bildgebender Verfahren (Sirius-Hornhauttopografie und Tomey EM-4000-Spiegelmikroskopie) untersuchten sie 128 Augen vor der Impfung und etwa 75 Tage nach der zweiten Pfizer-Dosis.
Wichtige Ergebnisse:
- Endothelzellen-Dichte (ECD):
Verringert von 2597 Zellen/mm² auf 2378 Zellen/mm² – ein Verlust von 8,4% in nur 75 Tagen (p < 0,001). - Zellvariation (CV):
Erhöht von 39% auf 42% – was auf zunehmenden Zellstress und den Verlust der Zelluniformität hinweist (p < 0,001). - Hexagonalität (% gesunder Zellen):
Fiel von 50% auf 48% (p < 0,001) – ein Verlust der normalen Zellform, ein Anzeichen von Funktionsstörung. - Zentrale Hornhautdicke (CCT):
Erhöht von 533 μm auf 548 μm (p < 0,001) – deutet auf ein Flüssigkeitsungleichgewicht und Hornhautödem hin.
Auswirkungen:
Das Hornhautendothel regeneriert sich nicht. Sind diese Zellen einmal verloren, können sie nicht ersetzt werden – der Schaden gilt als irreversibel. Anhaltende Schädigungen dieser Schicht können zu verschwommenem Sehen, chronischen Hornhautschwellungen oder im schlimmsten Fall sogar zur Erblindung führen.
Diese Studie liefert somit objektive, messbare Belege für strukturelle und funktionelle Augenschäden kurz nach der mRNA-COVID-19-Injektion – selbst bei jungen, gesunden Erwachsenen ohne vorherige Augenerkrankungen.


