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Daten zeigen es jetzt: Medien und Staat als Komplizen in tödlicher Impfkampagne

Daten zeigen es jetzt: Medien und Staat als Komplizen in tödlicher Impfkampagne

Profit über Leben: Wie die Covid-Impfkampagne Menschenleben gefährdete

In jüngster Zeit haben neue Enthüllungen und Veröffentlichungen alarmierende Fragen über die Sicherheit und Folgen der Covid-Impfkampagne aufgeworfen. Ein Artikel des Telegraph zeigt, dass Covid-Impfstoffe möglicherweise zur erhöhten Sterblichkeit in Großbritannien beigetragen haben. Zusammen mit den ungeschwärzten RKI-Protokollen aus Deutschland ergibt sich ein erschreckendes Bild: Profit und Kontrolle wurden über das menschliche Leben gestellt.

Ein Blick in die RKI-Protokolle zeigt, dass bereits zu Beginn der Impfkampagne erhebliche Sicherheitsbedenken bestanden. Am 19. März 2021 verzeichnete das Paul-Ehrlich-Institut zahlreiche Meldungen von schweren Nebenwirkungen wie Sinusvenenthrombosen nach der AstraZeneca-Impfung. Trotz dieser alarmierenden Daten und der Aussetzung der Impfung in Ländern wie Norwegen wurde in Deutschland weitergeimpft.

Ein weiterer brisanter Punkt ist die gezielte Täuschung der Öffentlichkeit. Bereits im März 2020 wurden Informationen zurückgehalten, um politische Maßnahmen wie Lockdowns zu rechtfertigen. Die RKI-Protokolle offenbaren, dass Testkapazitäten und Fallzahlen bewusst manipuliert wurden, um hohe Inzidenzen zu erzeugen und die Fortführung restriktiver Maßnahmen zu ermöglichen.

Besonders gravierend sind die Hinweise auf die schwerwiegenden Nebenwirkungen der Impfstoffe, die nicht transparent kommuniziert wurden. Im April 2021 dokumentierte das RKI eine 20-fach erhöhte Inzidenz von Sinusvenenthrombosen bei mit AstraZeneca geimpften Männern, was der Öffentlichkeit verschwiegen wurde. Gleichzeitig propagierten Politiker wie Jens Spahn und Karl Lauterbach öffentlich die Sicherheit des Impfstoffs, indem sie sich demonstrativ impfen ließen.

Die Rolle der Medien in dieser Kampagne war entscheidend. Anstatt kritisch zu hinterfragen und aufzuklären, unterstützten sie die staatliche Narrative und verunglimpften diejenigen, die sich nicht impfen lassen wollten. Menschen, die Bedenken äußerten oder nicht geimpft waren, wurden öffentlich denunziert und als unsolidarisch dargestellt. Die Medien gingen im Gleichschritt mit dem Staat, trugen zur Verbreitung von Fehlinformationen bei und schürten Angst und Druck in der Bevölkerung. Dadurch sind sie mitverantwortlich für die entstandenen Schäden und den Verlust von Menschenleben.

Die politischen Interventionen und Manipulationen wurden nicht nur in Deutschland, sondern auch international orchestriert. Enge Verbindungen zu China und Absprachen über die Handhabung der Pandemie zeigen, dass globale Machtinteressen und wirtschaftliche Vorteile im Vordergrund standen.

Der Telegraph-Artikel und die RKI-Enthüllungen machen deutlich: Die Massenimpfkampagne war ein unkontrolliertes Experiment, das bewusst Menschenleben gefährdete. Profit und Kontrolle wurden über die Gesundheit und das Leben der Menschen gestellt, was zu zahlreichen Todesfällen führte. Es ist an der Zeit, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die Wahrheit ans Licht zu bringen.