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Der große Neustart ist eine vor der Pandemie aufgestellte Agenda! Faktenprüfer in Zusammenarbeit mit dem WEF

Der große Neustart ist eine vor der Pandemie aufgestellte Agenda! Faktenprüfer in Zusammenarbeit mit dem WEF

Twitter und WEF-Partner Reuters behaupten, der große Reset sei ein Konjunkturprogramm für die Zeit nach COVID, aber die Agenda ist der Pandemie um viele Jahre voraus: Perspektive

Der große Reset ist eine Agenda vor der Pandemie, aber wenn Twitter und der WEF-Partner Reuters die Fakten überprüfen, wird daraus ein Plan für die wirtschaftliche Erholung nach COVID, obwohl die nicht gewählten Globalisten schon viele Jahre vor der Pandemie einen Reset der Weltwirtschaft gefordert haben.

Unter Berufung auf Reuters und die BBC als Quellen behauptet Twitter diese Woche, dass „The ‚Great Reset‘ der Vorschlag des Weltwirtschaftsforums für eine wirtschaftliche Erholung nach dem Ausbruch von COVID ist“.

„Was wir dieses Jahr in Davos tun wollen […] ist, den Reset-Knopf zu drücken“ – Klaus Schwab, 2014

Die nicht gewählte globalistische große Reset-Agenda zur Umgestaltung der Gesellschaft und der Weltwirtschaft wurde jedoch schon lange vor dem COVID geplant.

Im Folgenden finden Sie ein Video des WEF-Gründers Klaus Schwab, der vor fast acht Jahren im Rahmen der Agenda von Davos 2014 dazu aufrief, den Reset-Knopf für die Weltwirtschaft zu drücken.

„Wir müssen alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften neu gestalten […] Wir müssen unsere Wirtschafts- und Sozialsysteme auf völlig neue Grundlagen stellen“ – Klaus Schwab, 2020

Als ich mich im November 2020 daran machte, „A timeline of the great reset“ zu schreiben, hörte ich viel darüber, dass der große Reset eine Reaktion auf COVID sei, und ich wollte mehr darüber erfahren.

Meine Nachforschungen führten mich dazu, das zu widerlegen, was Reuters, Twitter und die BBC jetzt, über ein Jahr später, behaupten – dass die große Reset-Agenda ein Post-COVID-Wiederherstellungsplan ist.

Im Timeline-Artikel wies ich darauf hin, dass WEF-Gründer Klaus Schwab im Juni 2020 nicht zum ersten Mal einen „großen Reset“ für die Gesellschaft und die Weltwirtschaft forderte: „Jetzt ist es Zeit für einen großen Reset.

Zwischen 2014 und 2017 rief das WEF jedes Jahr dazu auf, die globale Ordnung neu zu gestalten, neu zu starten, neu zu starten und neu zu starten.

  • 2014: Das WEF veröffentlicht die Tagesordnung des Treffens mit dem Titel „The Reshaping of the World: Konsequenzen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft“.
  • 2015: Das WEF veröffentlicht in Zusammenarbeit mit VOX EU einen Artikel mit dem Titel „Wir müssen den Neustart der Weltwirtschaft vorantreiben.“
  • 2016: Das WEF veranstaltet eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wie man die Weltwirtschaft neu starten kann“.
  • 2017: Das WEF veröffentlicht einen Artikel mit dem Titel „Unsere Welt braucht einen Neustart“.

Im Mai 2018 simulierte der WEF gemeinsam mit Johns Hopkins eine fiktive Pandemie mit dem Namen „Clade X“, um zu sehen, wie gut die Welt auf eine solche Krise vorbereitet ist.

Etwas mehr als ein Jahr später tat sich der WEF erneut mit Johns Hopkins und der Bill and Melinda Gates Foundation zusammen, um im Oktober 2019 eine weitere Pandemieübung mit der Bezeichnung „Event 201“ zu veranstalten, bei der speziell ein Ausbruch des Coronavirus simuliert wurde, nur wenige Monate bevor COVID-19 die Weltbühne betrat.

Die Pandemie stellt ein seltenes, aber enges Zeitfenster dar, in dem wir über unsere Welt nachdenken, sie neu denken und neu gestalten können, um eine gesündere, gerechtere und wohlhabendere Zukunft zu schaffen – Klaus Schwab, 2020

Erst nach dem COVID-19 beschlossen die nicht gewählten Globalisten, dass die Welt chaotisch genug sei, um offiziell den großen Reset einzuleiten – eine Agenda, die sie schon seit vielen Jahren geplant hatten.

Das hielt die „Faktenprüfer“ von Reuters jedoch nicht davon ab, zu behaupten, dass der große Reset nichts anderes als ein Wirtschaftsaufbauplan nach COVID war.

Erwähnen die sogenannten „Faktenchecker“ von Reuters in ihren „Great Reset“-Widerlegungen jemals, dass Reuters und das Weltwirtschaftsforum Partner für die exklusive Verbreitung von Inhalten sind?

Das WEF und seine Mitgliedsorganisationen haben ihre Vorschläge für einen „Großen Reset“ als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie offen dargelegt – Reuters „Faktencheck“ 2021

Es gibt keine Beweise dafür, dass der „Great Reset“ Teil eines ominösen Plans des WEF ist, die Menschen zu kontrollieren – Reuters ‚Fact Check‘ 2021

Beim „Great Reset“ geht es im Wesentlichen um die Neudefinition aller Gesellschaftsverträge und die Abschaffung des traditionellen Shareholder-Kapitalismus zugunsten eines Stakeholder-Kapitalismus, was die globalen Eliten mit Schwab an der Spitze seit der Gründung des WEF in den 1970er Jahren zu erreichen versuchen.

Für die nicht gewählten Globalisten des Weltwirtschaftsforums stellte die COVID-19-Pandemie nur ein „kleines Fenster der Gelegenheit“ dar, um eine große Reset-Agenda in Kraft zu setzen, die schon seit vielen Jahren in Arbeit war.

Wenn Twitter, Reuters und die BBC behaupten, dass der „Great Reset“ ein Konjunkturprogramm für die Zeit nach der COVID-Epidemie ist, dann erzählen sie nicht von einer technokratischen Agenda, die jahrelang auf eine Krise gewartet hat, um sie auszunutzen.

Ergänzung der Redaktion. Es ist auch noch bemerkenswert das Reuters mit dem WEF eine Vereinbarung hat welche Vereinbarungen oder Maßnahmen besprochen worden sind und was davon dem Publikum zugänglich gemacht wird. Hier von Google übersetzt zu finden. Das Original hier.