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Der „Post-Regime-Change“-Bericht des Atlantic Councils über Russland ist ein Werk der Fantasie

Der „Post-Regime-Change“-Bericht des Atlantic Councils über Russland ist ein Werk der Fantasie

Dieses Papier, das eine vorhersehbare Regimewechsel-Agenda verfolgt, spiegelt in keiner Weise die russische Meinung wider …

Es gibt so viel zu beanstanden an diesem jüngsten Atlantic Council-Bericht des erzrusslandfeindlichen schwedischen Ökonomen und Senior Fellow des Councils Anders Aslund, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Sein gemeinsam mit dem russischen Sozialaktivisten Leonid Gozman verfasstes Papier mit dem Titel „Russland nach Putin: Wie man den Staat wieder aufbaut“ ist ein Meisterwerk westlicher Pro-Regime-Change-Propaganda.

„Das Regime fällt auseinander“, heißt es in dem Bericht, „wir wissen nicht, wann und wie das Regime des russischen Präsidenten Wladimir Putin enden wird, aber es gibt Anzeichen dafür, dass es in Schwierigkeiten ist und das Ende in absehbarer Zeit kommen könnte.“ Anders Aslund ist natürlich nicht allein mit seiner Vorhersage des bevorstehenden Zusammenbruchs Russlands. Viele „Russland-Experten“ sind dabei. Nehmen Sie dieses Stück aus dem Jahr 2016 mit dem Titel „Licht aus für das Putin Regime: Der kommende russische Zusammenbruch“. 5 Jahre später ist Russland immer noch stark.

Aslund und sein Kollege haben