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Die britische Regierung ist voll von Mitgliedern dieser streng geheimen Organisation

Es mag schockierend klingen, aber jeder erfahrene Minister im Kabinett und praktisch jeder führende Labour-Politiker – zumindest in den letzten 25 Jahren – war Mitglied der Fabian Society. Das sagte der britische Ex-Vermögensverwalter Peter Lawery im Algy’s Investment Podcast.

Für diejenigen, die die Fabian Society nicht kennen: Es handelt sich um eine Geheimgesellschaft, die an den Kommunismus durch Evolution und nicht durch Revolution glaubt. „Ihr Logo ist ein Wolf im Schafspelz“, erklärte Lawery.

Betrachtet man Großbritannien durch eine marxistische oder kommunistische Brille, wird deutlich, was in den letzten Jahrzehnten geschehen ist, so Lawery: die gezielte Zerstörung der Familie und die gezielte Zerstörung der Religion. Beides seien klassische kommunistische Taktiken. „In einem kommunistischen Regime zählt nur der Staat. Der Staat sorgt für alles, der Staat ist alles.“

Offizielle Bestätigung auf der eigenen Website

Auf der Website der Fabian Society selbst heißt es unmissverständlich:

„Wir sind der Labour-Partei angeschlossen und arbeiten sehr eng mit Labour-Politikern zusammen, ebenso wie wir die Debatte über das gesamte politische Spektrum hinweg beeinflussen. Jeder Labour-Premierminister war ein Fabian, und heute sind Hunderte von Labour-Politikern Mitglieder der Gesellschaft, darunter Labour-Chef Keir Starmer MP und mehr als die Hälfte seines Kabinetts, ebenso wie führende Persönlichkeiten in dezentralen und lokalen Regierungen. Unser gewähltes Exekutivkomitee umfasst derzeit fünf Labour-Frontbencher.“

Das bedeutet: Keir Starmer selbst, mehr als die Hälfte seines Kabinetts sowie zahlreiche einflussreiche Politiker auf regionaler Ebene gehören dieser Gesellschaft an. Auch Innenministerin Yvette Cooper zählt dazu.

Fazit

Die Fabian Society ist keine Randerscheinung, sondern ein Machtzentrum im Herzen der britischen Politik. Ihre Mitglieder stellen seit Jahrzehnten die Premierminister der Labour-Partei, prägen die politische Agenda und verfolgen ein ideologisches Ziel, das von Kritikern als gefährlich beschrieben wird: eine schleichende Transformation der Gesellschaft hin zu einem staatszentrierten System.