Überraschung! Die Online-Ausgabe der „Süddeutsche.de“ bringt ein Interview mit einem dänischen Arzt und Wissenschaftler, Dr. Peter Christian Götzsche, das „sich gewaschen hat“.
Denn die Süddeutsche ist nicht unbedingt ein Blatt, dass etablierte Politik und Medizin kritisiert oder auch nur ansatzweise in Frage stellt. Dementsprechend „harmlos“ fängt der Artikel dann auch an:
Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia. Nach dieser unheilvollen Überschrift schlägt der Autor des Artikels zartere Töne an, die mich an die süßen Vorurteile aus dem Hause „Märchen für Erwachsene“ erinnern. Denn er schreibt:
„Wer wünscht sich nicht ein langes, gesundes Leben? Die Pharmaindustrie entwickelt, testet und vertreibt die Mittel, die das gewährleisten sollen.“
Wer so etwas behauptet, der glaubt auch noch an den Klapperstorch, und dass dieser das Christkind bringt. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis für eine lebensverlängernde Wirkung von Medikamenten, nicht einen Einzigen!
Bestenfalls kann ein Medikament, wenn es wirklich gut ist, ein frühzeitiges Ableben


