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Die Zahlen, die über unser Schicksal entscheiden, sind verfälscht

Die Zahlen, die über unser Schicksal entscheiden, sind verfälscht

Nach Massentests an Schulen oder in Hotels und Firmen müssen dem Bundesamt für Gesundheit nur die positiven Testresultate gemeldet werden, nicht aber die negativen. Und nur positive Fälle wandern in die aktuelle Statistik. Was konkret heisst: Die erhobenen Zahlen sind für den Papierkorb.

«Coronavirus: BAG treibt Positivitätsrate künstlich in die Höhe». Der Titel muss direkt einem alternativen Verschwörermedium aus einer stillgelegten Tiefgarage entspringen, richtig?

Nicht ganz. Es geht um einen Beitrag des Nachrichtenportals nau.ch. Es zeigt darin auf, dass die Zahlen, die künftig über Sein oder Nichtsein der Schweizer Wirtschaft entscheiden sollen, verfälscht sind. Und was sind verfälschte Zahlen unterm Strich? Einfach falsch.

Konkret geht es darum, dass der Bund – grosszügig wie immer und derzeit bekanntlich im Geld versinkend – die Kosten für Coronamassentests übernimmt. Getreu dem Motto: Man muss so viel testen wie möglich, um ein klares Bild zu erhalten. Vor allem in Alters- und Pflegeheimen, aber auch in Unternehmen, Schulen und Hotels soll getestet werden auf Teufel komm raus, um den Herd allen Übels frühzeitig zu erkennen und Quarantäne zu verordnen.

Nebenbei erhält man damit natürlich auch wertvolle Informationen über die