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Ein Journalist fragt den Premierminister der kanadischen Provinz nach Ivermectin, und das ist seine bizarre Antwort

In Kanada gibt es sie noch: Journalisten, die kritische Fragen stellen. Brian Pallister, der Premierminister der kanadischen Provinz Manitoba, wurde während einer Pressekonferenz Ende letzten Monats von einem Journalisten eine Frage zu Ivermectin gestellt. Seine Antwort war außerordentlich bizarr.

„Ivermectin scheint keinen Schaden anzurichten und hat schon vielen Menschen geholfen. Verwenden wir es und wenn nicht, warum nicht?“, fragte der Journalist.

Premierminister Pallister ignorierte die Frage völlig und sagte, dass er nach Wegen suche, um Impfstoffe in Zukunft leichter verfügbar zu machen, im Hinblick auf Auffrischungsimpfstoffe oder eine nachfolgende Pandemie. Der Premierminister erklärte glühend, dass die Produktion von Medikamenten „unsere größte Industrie“ sei. Mit anderen Worten: Es geht nur um Geld.

Es werden immer mehr Studien veröffentlicht, die zeigen, dass das Medikament gegen Corona wirkt. Anfang dieser Woche schrieb die Zeitung The Epoch Times über eine neue Studie, die zeigt, dass Ivermectin die Sterblichkeit von Corona signifikant reduziert.