In Kanada gibt es sie noch: Journalisten, die kritische Fragen stellen. Brian Pallister, der Premierminister der kanadischen Provinz Manitoba, wurde während einer Pressekonferenz Ende letzten Monats von einem Journalisten eine Frage zu Ivermectin gestellt. Seine Antwort war außerordentlich bizarr.
„Ivermectin scheint keinen Schaden anzurichten und hat schon vielen Menschen geholfen. Verwenden wir es und wenn nicht, warum nicht?“, fragte der Journalist.
Premierminister Pallister ignorierte die Frage völlig und sagte, dass er nach Wegen suche, um Impfstoffe in Zukunft leichter verfügbar zu machen, im Hinblick auf Auffrischungsimpfstoffe oder eine nachfolgende Pandemie. Der Premierminister erklärte glühend, dass die Produktion von Medikamenten „unsere größte Industrie“ sei. Mit anderen Worten: Es geht nur um Geld.
Es werden immer mehr Studien veröffentlicht, die zeigen, dass das Medikament gegen Corona wirkt. Anfang dieser Woche schrieb die Zeitung The Epoch Times über eine neue Studie, die zeigt, dass Ivermectin die Sterblichkeit von Corona signifikant reduziert.
THIS is all you need to understand that SOMETHING SINISTER IS GOING ON.
— Wake Up From COVID (@wakeupfromcovid) June 20, 2021
Brian Pallister is the premier of Manitoba, Canada. His bizarre answer to a legitimate question from a journalist epitomizes 1½ year of our officials not responding to the people, but to obscure interests. pic.twitter.com/vdb9Moj0ye


