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Ein Krankenhaus verbietet einer Tochter ihre Mutter zu besuchen – darauf bekommt sie Unterstützung von anderen Bürgern

Ein Krankenhaus verbietet einer Tochter ihre Mutter zu besuchen – darauf bekommt sie Unterstützung von anderen Bürgern

Die verrückte Szene entfaltete sich am Freitagabend in Vancouver, Washington in den USA, als eine Menschenmenge sich versammelte, um eine Frau zu unterstützen, die sagte, dass ihre Mutter das Opfer einer „medizinischen Entführung“ war.

Die Medien waren schnell dabei, die Menge als wilde Impfgegner darzustellen, ohne die Geschichte zu erzählen, was passiert ist oder warum sie wirklich dort waren.

Eine 74-jährige Frau namens Gayle Meyer wurde am Donnerstagabend mit einer Harnwegsinfektion in das Legacy Salmon Creek eingeliefert. Die Frau hat einen Gehirntumor und ihre Tochter, Satin, ist ihr medizinischer Betreuer. Aber das Krankenhaus weigerte sich, der Tochter zu erlauben, ihre Mutter zu sehen.

Laut einem Zeugen am Tatort behaupteten sie zuerst, Gayle habe sich geweigert, einen COVID-Test zu machen, dann änderten sie ihre Geschichte und sagten, sie habe ihn gemacht, müsse aber unter Quarantäne gestellt werden, bis die Ergebnisse da sind, dann sagten sie wieder, sie habe sich geweigert, den Test zu machen, und deshalb seien sie gezwungen, sie unter Quarantäne zu stellen.

Verärgert darüber, dass sie ihre Mutter, der es nicht gut ging, nicht sehen durfte, rief die Tochter in der Gemeinde nach Bürger, die sie unterstützen und ihr helfen sollten, ihre Mutter herauszuholen.

Bald hatten sich 20 bis 30 Menschen vor dem Krankenhaus versammelt, um Gayles Freilassung zu fordern.

Die Polizei ging mit harter Hand gegen sie vor und setzte sogar Pfefferspray gegen ein Mitglied der Gruppe ein. Trotz des (eher schockierenden) Videos, auf dem zu sehen ist, wie dem Mann von den Beamten Pfefferspray in den Mund gesprüht wird (und er es aus Trotz ausspuckt), behaupteten die lokalen Medien fälschlicherweise, dass es die Demonstranten waren, die das Spray abgefeuert hatten.

Dieser Teil heute Abend war fesselnd. Er nahm buchstäblich einen Mund voll Pfefferspray, spuckte es aus, als wäre es nichts, und versuchte weiter, sich den Weg ins Krankenhaus zu bahnen.