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Epidemiologe: „Mehr als 70 Prozent der Menschheit haben eine chemische Lobotomie hinter sich, getarnt als Impfung.“

Auf der Plattform X hat der Epidemiologe Nicolas Hulscher scharfe Aussagen zu den möglichen Folgen der COVID-19-mRNA-Impfung gemacht. Nach seiner Darstellung hätten „mehr als 70 Prozent der Menschheit eine chemische Lobotomie hinter sich, die als Impfung getarnt ist“. Zur Begründung verweist Hulscher auf zwei kürzlich veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Studien, die mRNA-Impfstoffe mit schwerwiegenden neurologischen und psychiatrischen Nebenwirkungen in Verbindung bringen.

Analyse von Meldungen in VAERS

Beide Studien, auf die sich Hulscher bezieht, basieren auf Daten aus VAERS, dem amerikanischen Vaccine Adverse Event Reporting System der CDC und FDA.

Die erste Studie untersuchte Meldungen über neuropsychiatrische Nebenwirkungen nach einer COVID-19-Impfung und verglich diese mit Meldungen nach Grippeimpfungen sowie nach anderen Impfungen. Analysiert wurden Daten über einen Zeitraum von 48 Monaten für COVID-19-Impfstoffe im Vergleich zu mehr als 35 Jahren für andere Impfstoffe.

Mithilfe sogenannter proportional reporting ratios (PRRs) stellten die Autoren fest, dass mehrere Schwellenwerte für Sicherheitssignale deutlich überschritten wurden. Demnach zeigten sich starke Signale bei Meldungen im Zusammenhang mit kognitiven Störungen, allgemeinen psychiatrischen Erkrankungen sowie Berichten über Suizid und Tötungsdelikte. Die Autoren bewerteten diese Signale als „alarmierend“ und sprachen sich für weitergehende Untersuchungen aus.

Zentrales Nervensystem im Fokus einer zweiten Studie

Die zweite Studie konzentrierte sich gezielt auf Erkrankungen des Zentralnervensystems. Auch hier wurden VAERS-Daten ausgewertet und Meldungen nach COVID-19-Impfungen mit Meldungen nach Grippeimpfungen sowie mit allen anderen Impfungen zusammen verglichen.

Die Analyse ergab erhöhte Odds Ratios unter anderem für Infektionen des Zentralnervensystems, Hirninfektionen und seltene neurologische Erkrankungen. Die Autoren stellten fest, dass in nahezu allen untersuchten Kategorien die definierten Sicherheitsgrenzwerte überschritten wurden. Im Unterschied zur ersten Studie ziehen sie eine klare politische Schlussfolgerung und plädieren für eine sofortige weltweite Einstellung des COVID-19-Impfprogramms.

Blut-Hirn-Schranke

Hulscher nutzt die Ergebnisse beider Studien, um die These aufzustellen, dass mRNA-Impfstoffe die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen könnten. Dadurch würden mRNA, Spike-Proteine und Krankheitserreger Zugang zu Gehirn und Rückenmark erhalten. Dies führe zu Neuroinflammation, kognitivem Abbau und psychiatrischen Problemen und könne nach seiner Auffassung erklären, warum weltweit ein Anstieg kognitiver Beschwerden beobachtet werde.