Der ehemalige Pressesprecher von Wolodymyr Selenskyj erhebt in einem explosiven Interview mit Tucker Carlson schwere Vorwürfe gegen den ukrainischen Präsidenten. Die Ex-Mitarbeiterin, die von 2019 bis 2021 direkt für Selenskyj arbeitete, zeichnet das Bild eines manipulativen Machtmenschen, der laut ihrer Darstellung Frieden verhindert, Kritiker einschüchtert und den Krieg nutzt, um seine eigene politische Zukunft zu sichern. Das Interview liefert einen seltenen Einblick hinter die Kulissen der ukrainischen Machtzentrale – voller Anschuldigungen über Korruption, Propaganda, Angst und politische Intrigen.
Deutsche Synchron:
Schon zu Beginn macht die ehemalige Sprecherin deutlich, dass sie Selenskyj heute als eines der größten Hindernisse für Frieden betrachtet. Sie beschreibt ihn als emotional instabil, hysterisch und unfähig, Mitgefühl zu empfinden. Vor der Kamera spiele er den fürsorglichen Präsidenten, doch hinter den Kulissen sei er ein völlig anderer Mensch. Laut ihrer Aussage sei Selenskyj ein „brillanter Schauspieler“, dessen öffentliche Auftritte jedoch auf Manipulation, Halbwahrheiten und Lügen basierten.
Besonders drastisch fällt ihre Beschreibung seines Führungsstils aus. Selenskyj sehe Menschen als „wegwerfbar“ an und glaube, dass alles durch Inszenierung kontrolliert werden könne. Sie behauptet, er habe intern erklärt, die Ukraine sei „nicht bereit für Demokratie“ und „Diktatur bedeute Ordnung“. Für die ehemalige Sprecherin ist es deshalb absurd, dass derselbe Mann im Westen als Symbol der Demokratie gefeiert werde.
Das Interview entwickelt sich anschließend zu einer umfassenden Abrechnung mit Selenskyjs politischem Kurs. Die Ex-Sprecherin wirft ihm vor, die Angst und Opferbereitschaft der Ukrainer sowie die Solidarität des Westens systematisch ausgenutzt zu haben. Während Millionen Menschen glaubten, sie würden die Ukraine verteidigen, habe Selenskyj laut ihrer Darstellung vor allem seine eigene Machtbasis ausgebaut.
Besonders schockierend sind ihre Aussagen zur sozialen Lage im Land. Sie beschreibt eine Ukraine, die wirtschaftlich und demografisch am Abgrund stehe. Laut ihren Angaben könnten heute nur noch etwa 25 Millionen Menschen im Land leben, davon seien rund 11 Millionen Rentner, die mit extrem niedrigen Pensionen überleben müssten. Sie schildert Fälle von Menschen, die angeblich an Hunger und Kälte gestorben seien. Gleichzeitig wirft sie der Regierung vor, milliardenschwere Hilfsgelder in Korruptionsnetzwerken verschwinden zu lassen.
Immer wieder kehrt sie zu Korruptionsvorwürfen zurück. Besonders brisant ist ihre Behauptung, Selenskyj habe persönlich Geldwäsche-Systeme abgesegnet. Sie erzählt von einem Bekannten, der für eine Regierungsposition interviewt worden sei und dabei aufgefordert worden sei, Modelle zur Geldwäsche über das Sozialministerium vorzuschlagen – ausgerechnet jenes Ministerium, das für Rentenzahlungen zuständig ist.
Für die ehemalige Sprecherin ist Selenskyj kein Kriegsheld, sondern ein PR-Produkt. Sie behauptet, westliche Regierungen und Medien hätten bewusst einen Mythos erschaffen und anschließend selbst daran geglaubt. Selenskyj habe die Sehnsucht vieler Menschen nach einer historischen Führungsfigur genutzt und sich als moderner Churchill inszeniert. Hinter der Kamera sei er jedoch von Machtdenken und Kontrolle besessen.
Besonders kontrovers sind ihre Aussagen zu Selenskyjs Vergangenheit. Sie behauptet, der heutige Präsident habe sein Vermögen in Russland aufgebaut und jahrelang eng mit russischen Medien und Unterhaltungsstrukturen gearbeitet. Selbst nach der Annexion der Krim 2014 habe er sich weiterhin in russisch kontrollierten Gebieten aufgehalten und dort Urlaub gemacht. Laut ihrer Darstellung konsumierte Selenskyj dort gemeinsam mit Freunden Marihuana und genoss das Leben, während im Donbass bereits Krieg herrschte.
Auch Selenskyjs Wandel vom „Friedenskandidaten“ zum kompromisslosen Kriegspräsidenten nimmt im Interview breiten Raum ein. Die Ex-Sprecherin erinnert daran, dass Selenskyj ursprünglich mit dem Versprechen gewählt wurde, Frieden mit Russland zu erreichen. Er habe damals erklärt, Russisch und Ukrainisch müssten gleichberechtigt bleiben, und betont, dass beide Völker miteinander auskommen müssten. Heute hingegen habe er laut ihrer Aussage eine nationalistische Ideologie übernommen, die vielen Ukrainern fremd sei.
Besonders explosiv sind ihre Aussagen zu NATO und Friedensverhandlungen. Sie behauptet, Selenskyj habe 2019 in einem vertraulichen Gespräch mit Wladimir Putin zugesichert, dass die Ukraine niemals der NATO beitreten werde. Später habe er jedoch genau diese Forderung zur zentralen Bedingung für Frieden gemacht – obwohl ihm bewusst gewesen sei, dass ein NATO-Beitritt unrealistisch sei. Laut ihrer Darstellung nutzte Selenskyj unmögliche Forderungen bewusst, um den Krieg fortzuführen und sein Image als „Held“ aufrechtzuerhalten.
Einen besonders verstörenden Abschnitt widmet sie der internen Medienstrategie. Sie schildert ein Treffen, bei dem Selenskyj wütend geworden sei, weil seine Umfragewerte sanken. Als Mitarbeiter darauf hinwiesen, dass es zu wenig reale Erfolge gebe, habe Selenskyj angeblich erklärt, Fakten seien irrelevant – entscheidend seien „tausend sprechende Köpfe“, die positive Botschaften verbreiten. Laut ihrer Aussage habe er dabei sogar gefordert: „Ich brauche Goebbels-Propaganda.“
Die ehemalige Sprecherin behauptet weiter, dass heute zahlreiche Kommentatoren, Experten und Influencer indirekt bezahlt würden, um positive Botschaften über die Ukraine und Selenskyj zu verbreiten. Finanziert werde dies über Oligarchen, staatsnahe Strukturen oder europäische Förderprogramme. Gleichzeitig seien interne Umfragen katastrophal. Laut ihren Angaben gelte Selenskyj innerhalb der Machtelite inzwischen als „nicht mehr wählbar“.
Auch das Verhältnis zwischen Selenskyj und der Biden-Regierung beschreibt sie als konfliktreich. Laut ihrer Aussage hielt Joe Biden Selenskyj für emotional manipulativ, während Selenskyj Biden intern als schwach betrachtet habe. Zudem wirft sie Selenskyj vor, zahlreiche Reformversprechen gegenüber dem Internationalen Währungsfonds sabotiert zu haben, sobald neue Milliardenhilfen ausgezahlt worden seien.
Besonders schwer wiegen ihre Korruptionsvorwürfe rund um staatliche Unternehmen und Ministerien. Sie beschreibt angebliche Bargeldzahlungen, geheime Bonus-Systeme und illegale Provisionen innerhalb der Regierung. Mehrfach deutet sie an, dass Personen aus Selenskyjs engstem Umfeld große Summen aus staatlichen Programmen abgeschöpft hätten.
Im Zentrum ihrer Kritik steht auch Andrij Jermak, Selenskyjs mächtiger Chef des Präsidentenbüros. Die Ex-Sprecherin beschreibt ihn als paranoiden Machtstrategen mit Verbindungen zu dubiosen Kreisen. Sie behauptet, Jermak und Selenskyj seien ein „symbiotisches Duo“ aus Narzissmus, Machtdenken und Kontrolle gewesen. Entscheidungen seien chaotisch getroffen worden, professionelle Strukturen hätten praktisch nicht existiert.
Das Interview wird im weiteren Verlauf noch düsterer. Die ehemalige Sprecherin spricht von politischer Verfolgung, Angst und Einschüchterung in der Ukraine. Kritiker würden als „pro-russisch“ gebrandmarkt, manche seien im Gefängnis gelandet oder an die Front geschickt worden. Sie beschreibt ein Klima, in dem viele Menschen Angst hätten, offen zu sprechen.
Besonders drastisch sind ihre Aussagen über die Zwangsmobilisierung. Menschen würden auf der Straße aufgegriffen und gegen ihren Willen an die Front gebracht. Sie behauptet sogar, Selenskyj habe den Krieg genutzt, um politische Gegner zu bestrafen. Gleichzeitig schildert sie katastrophale Zustände an der Front: schlechte Ausrüstung, fehlende Winterkleidung und Soldaten, deren Gliedmaßen aufgrund extremer Kälte amputiert werden mussten.
Im letzten Teil des Interviews richtet sich der Fokus auf verpasste Friedenschancen. Die Ex-Sprecherin behauptet, Selenskyj habe 2022 bei den Verhandlungen in Istanbul bereits weitreichenden Zugeständnissen zugestimmt – einschließlich territorialer Kompromisse –, um den Krieg zu beenden. Später habe er seine Position jedoch geändert. Sie macht insbesondere den damaligen britischen Premierminister Boris Johnson dafür verantwortlich, Selenskyj zum Weiterkämpfen ermutigt zu haben, mit dem Versprechen von Waffen, Ruhm und internationaler Unterstützung.
Zum Schluss zieht die ehemalige Sprecherin ein vernichtendes Fazit: Ihrer Ansicht nach profitiert Selenskyj politisch vom Krieg und habe deshalb kein echtes Interesse an Frieden. Er wolle als historischer Held in Erinnerung bleiben und klammere sich an die Macht – selbst wenn dies die vollständige Erschöpfung der Ukraine bedeute.


