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Geburt als Covid-Patientin: „Ich fühlte mich wie der letzte Dreck!“

Geburt als Covid-Patientin: „Ich fühlte mich wie der letzte Dreck!“

Eine 34-jährige Klagenfurterin hat in der 38. Schwangerschaftswoche von ihrer Covid-19-Infektion erfahren. Den geplanten Kaiserschnitt musste sie völlig alleine auf der Covid-Station durchstehen und bekam, laut eigenen Angaben, als Frischoperierte nur wenig Hilfe. „Es fehlte an Menschlichkeit“, findet die junge Mutter. Uns hat sie ihre bewegende Geschichte erzählt.

Eigentlich sollte das Baby der 34-Jährigen per geplanten Kaiserschnitt im Beisein des Vaters das Licht der Welt erblicken. Doch es kam alles anders! Gegen Ende ihrer Schwangerschaft erfuhr die Klagenfurterin, dass sie mit Covid-19 infiziert ist. Schlagartig änderten sich die Pläne für die gesamte Familie. „Ich wurde im Krankenhaus wie eine Aussätzige behandelt und das in einer Situation, wo ich psychischen Beistand benötigt hätte“, beschreibt die Klagenfurterin.

Bei Kontrolle stellte sich Infektion heraus

„Ich hatte am Ende der 38. Schwangerschaftswoche an einem Tag vormittags immer