Themen wie Anleiherenditen, Dollar-Debatten oder Renditekurven können zugegebenermaßen langweilig sein. Und Dinge wie Politik sind im besten Fall emotional oder im schlimmsten Fall polarisierend.
Gemeinsames Anliegen bei so viel Spaltung?
Im heutigen Zeitgeist fällt es schwer, den Nebel der Marktkomplexität zu durchdringen oder die Selbstzensur, die der politischen Polarisierung entspringt, zu überwinden, um anschließend etwas zu finden, das, wenn auch nur ansatzweise, einem gemeinsamen Anliegen entspricht. Doch die Tatsache, dass wir uns gemeinsam auf einem untergehenden Schuldenschiff befinden, das nicht genügend Rettungsboote hat, um uns vor der absoluten Kaufkraft unser eigenen Fiat-Währungen zu retten, sollte uns allen ein Anliegen sein.
Und mit Blick auf die US-Schulden-Titanic, deren luftdichte Kammern geflutet werden, müssen wir jetzt einen nüchternen Blick auf das werfen, was dem heutigen Trump-Amerika bevorsteht.
Sagen wir es also unverblümt:
Sind wir uns nicht alle einig, dass Amerika pleite ist?
Öffentliche Verschuldung – 37 Billionen US$, ungedeckte Verbindlichkeiten von 190 Billionen US$. Eine Staatsschuldenquote von über 120 % etc.
Die USA befinden sich in einer beispiellosen Schuldenfalle / -Abwärtsspirale, deren Zahlen, Details und Konsequenzen wir seit Jahren analysieren.


