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Kann man die USA abschrecken?

Heute brachte RT einen Artikel, der mit diesen Worten begann:

„Während der Befürchtungen vor einer Verschärfung der Zusammenstöße in der Ostukraine haben russische und amerikanische Diplomaten außerplanmäßige bilaterale Gespräche abgehalten, in dem Bemühen, einen umfassenden Konflikt zu verhindern, vor dem Moskau gewarnt hat, er könnte eine Katastrophe für die Region bedeuten“.

https://www.rt.com/russia/520211-emergency-talks-us-donbass/

Das wirft die Frage auf: Ist die „Biden“-Administration noch zu logischem Denken fähig?

Meine Vermutung ist: Nein, wahrscheinlich nicht. Hier ist der Grund:

– Seit Dubya (George W.) wurde jede US-Regierung von einem ahnungslosen und schwachen Präsidenten geführt, der vielleicht gut darin war, Reden zu halten, der aber weder die Intelligenz, noch den Willen, noch den Mut hatte, die Vereinigten Staaten zu führen.

– Dieses Phänomen wurde mit Obama besonders akut, der eine fantastisch inkompetente und schwache Führungspersönlichkeit war, und infolgedessen wurde die vermeintlich einzige US-Außenpolitik durch viele konkurrierende Außenpolitiken ersetzt: eine Außenpolitik aus Foggy Bottom (D.C.), eine andere vom Pentagon, noch eine andere von der CIA, usw. usw. Das Ergebnis war, dass die Außenpolitik der USA wie ein mathematischer Summenvektor entschieden wurde (der oft mit keiner der konkurrierenden Agenden übereinstimmte).

– Gleichzeitig sah die Welt mit Staunen und Entsetzen zu, wie die Qualität der US-Diplomaten“ im freien Fall war. Zum Beispiel hatten die USA seit James Baker keinen kompetenten Außenminister mehr. Dasselbe kann man vom Pentagon oder der CIA sagen. Erinnert ihr euch an Pompeo oder Petraeus?

– Ein weises Sprichwort besagt, dass wenn jeder verantwortlich ist, dann ist niemand verantwortlich. Wenn jeder verantwortlich ist, dann ist