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Keine Lieder für unsere toten Mädchen – Teil 2

Keine Lieder für unsere toten Mädchen – Teil 2

  • Systematische Kolonialisierung Deutschlands seit 1962
  • Vergewaltigung und Traumatisierung als Kriegswaffe
  • Fortschreitender Heimatverlust fast überall

Kommen wir nun zu den indigenen Deutschen. Im Jahre 1962 wurde Deutschland der Anwerbevertrag mit der Türkei aufgezwungen, obwohl Deutschland keine Arbeitskräfte mehr benötigte und die Aufbauarbeit nach dem Krieg abgeschlossen war. Die Türkei hungerte jedoch nach Devisen und wollte ihre Bürger im Armenhaus Anatolien nicht selbst durchfüttern.

Damals begann die Kolonialisierung Deutschlands, die sich 2015 mit der Grenzöffnung und dem Migrationspakt inzwischen zu einer alles verschlingenden Einwanderungswelle entwickelt hat. Auch in Deutschland wird mit Traumatisierungen zur Zerrüttung und leichteren Kontrolle der autochthonen Einwohner gearbeitet. Vergewaltigungen einheimischer Frauen durch Migranten und Messerangriffe