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Nazis, Atombomben und der Great Reset

Ein dunkles Kapitel für die Familie Schwab: Eugen Schwab, der Vater von WEF-Gründer Klaus Schwab, war indirekt am Atombombenprogramm der Nazis beteiligt.

Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), geriet in den vergangenen Monaten ins Visier zahlreicher Kritiker der Corona-Politik. Am Jahrestreffen des Online-WEF-Forums im Januar 2021 betonte Schwab, dass der Aufbau von Vertrauen ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs des Great Reset sei – einer Neustrukturierung des Weltwirtschaftssystems.

Doch die Pläne nach dem Gusto des WEF, dem modernen „Politbüro des Kapitalismus“ (Paul Schreyer), bereiten vielen Menschen Sorgen. Dazu kommt: das Vertrauen in die selbsternannten Führer der Welt ist gerade im Sinkflug. Vertrauen wird im Normalfall durch Transparenz gefördert. Doch genau diese Transparenz sucht man im Fall des WEF-Gründers selbst vergebens. Über ihn und seine Vergangenheit ist vieles nach wie vor unbekannt.

„Vielleicht ist das der Grund, warum so viele es abgelehnt haben, Herrn Schwab und seinen Motiven zu vertrauen, da so wenig über die Geschichte und den Hintergrund des Mannes vor seiner Gründung des Weltwirtschaftsforums in den frühen 1970er Jahren bekannt ist“, schreibt der Journalist Johnny Vedmore in der Online-Zeitung Unlimited Hangout. Diese Intransparenz nahm Vedmore zum Anlass, einen genaueren Blick auf Klaus Schwab und dessen Familie zu werfen.

Eugen Schwab machte lukrative Geschäfte mit den Nazis

Aber eins nach dem anderen: Aufschlussreich ist die Geschichte von Klaus