Alles, was sie uns erzählt haben, war eine Lüge.
Nicolas Hulscher, MPH
Eine peer-reviewte Analyse enthüllt, wie das Impfstoffkartell sein betrügerisches Narrativ – „Millionen von Leben gerettet“ – mit Computermodellen, falschen Annahmen und Zensur aufrechterhielt.
Da nun die Mehrheit der Amerikaner glaubt, dass COVID-19-„Impfstoffe“ Massentode verursacht haben (Rasmussen-Umfrage), hat das Impfstoffkartell seine Taktik geändert.

Die Mehrheit der Amerikaner vermutet nun, dass COVID-19-„Impfstoffe“ Massentode verursacht haben
Da die Schäden nicht länger geleugnet werden können, greifen sie auf eine neue Verteidigung zurück: die betrügerische Behauptung, COVID-Spritzen hätten „Millionen von Leben gerettet“. Dieses Narrativ soll Beweise überlagern und Verantwortung verhindern. Doch es bricht unter genauer Untersuchung zusammen.
Eine neue peer-reviewte Studie, A Step-by-Step Evaluation of the Claim that COVID-19 Vaccines Saved Millions of Lives, zeigt im Detail, warum diese Behauptung wissenschaftlich haltlos ist und durch Täuschung konstruiert wurde:
Schritt 1 — Der Modellierungsbetrug
Das Herzstück der „Millionen gerettet“-Behauptung liegt in Computermodellen, nicht in beobachteten Daten. Eine Anhörung im US-Senat zitierte sogar einen Blogpost der Commonwealth Fund (Dezember 2022), der 3,2 Millionen in den USA verhinderte Todesfälle behauptete. Doch das war nicht die einzige Quelle.
Die Studie untersucht mehrere stark publizierte Arbeiten:
- Watson et al. (2022, Lancet Infectious Diseases): prognostizierte 14–20 Millionen weltweit gerettete Leben im ersten Jahr – basierend auf Annahmen über hohe Infektionsblockade und Sterberisiko ohne Impfung.
- Meslé et al. (2021, Eurosurveillance): schätzte 470.000 in Europa gerettete Leben, ignorierte jedoch sowohl natürliche Immunität als auch frühe Behandlungsmöglichkeiten.
- Commonwealth Fund (2022 Blog & Updates): behauptete massive in den USA verhinderte Todesfälle, jedoch ohne methodische Transparenz.
Überall dieselben Probleme:
- Annahmen auf Annahmen gestapelt (feste Infektionssterblichkeitsraten, kein Nachlassen, Impfstoffe stoppen Ausbreitung).
- Kontrafaktische Fantasie: „Was ohne Impfstoffe passiert wäre“ – mit künstlich aufgeblähten Baselines berechnet.
- Schäden ausgeschlossen: Weder Todesfälle noch Nebenwirkungen durch Impfung wurden je berücksichtigt.
Fazit der Autoren: Diese „Millionen gerettet“-Zahlen sind politische Konstrukte – Simulationen, die entworfen wurden, um den Anschein von Nutzen zu erzeugen.
Schritt 2 — Die „Stoppt die Ausbreitung“-Lüge als Kerneingabe
Die „geretteten Leben“-Zahlen der Modelle beruhten auf der Annahme, dass Impfstoffe die Ausbreitung stoppen. Die Commonwealth Fund, Watson, Meslé – alle behandelten Impfung explizit so, als verhindere sie Infektionsketten, also als breche jede Spritze Glieder, die sonst zu Krankenhausaufenthalten und Todesfällen geführt hätten.
Die Realität ist jedoch unbestreitbar: COVID-Spritzen haben Infektionen oder Übertragungen nie verhindert. Durchbruchsinfektionen traten schon Wochen nach Einführung auf, und ab 2022 trieben gerade die am stärksten geimpften und geboosterten Bevölkerungen große Wellen an.
Damit war die Grundlage der „Millionen gerettet“-Modelle – dauerhafte Transmission-Blockade – nie real. Die Mathematik beruhte auf einer Lüge.
Schritt 3 — Null Beweise, dass Todesfälle verhindert wurden
Als nicht mehr zu leugnen war, dass Impfstoffe Infektionen nicht verhindern, verlagerte das Kartell die Verteidigung: „Okay, aber sie haben trotzdem Millionen Todesfälle durch schwere Erkrankung verhindert.“
Hier setzt die Studie an:
- Randomisierte Studien: Die RCTs von Pfizer und Moderna waren nicht darauf ausgelegt, Mortalitätsvorteile zu zeigen. Sechs-Monats-Daten von Pfizer zeigten mehr Todesfälle in der Impfgruppe (15 vs. 14). Es gab keinen Nachweis für verhinderte Todesfälle.
- Beobachtungsstudien: Israelische NEJM-Studien und ähnliche Berichte waren methodisch fehlerhaft. Die bedingte Wahrscheinlichkeitsanalyse der Studie zeigte, dass die scheinbare Reduktion schwerer Verläufe nur ein Artefakt der kurzfristigen Infektionsverhinderung war – keine unabhängige Schutzwirkung gegen Tod.
- Dashboards: Nationale Gesundheits-Dashboards wurden häufig zitiert, um „weniger Todesfälle unter Geimpften“ zu beweisen. Doch sie präsentierten rohe, unbereinigte Zahlen. Bei Anwendung korrekter Kontrollen verschwand der angebliche Mortalitätsvorteil – kehrte sich teils sogar ins Gegenteil um.
Ergebnis der Autoren: Es gibt keinerlei empirische Belege dafür, dass Impfstoffe Todesfälle verhindert haben.
Schritt 4 — Wie der „Millionen gerettet“-Mythos hergestellt wurde
Wenn die Beweise so schwach waren – wie wurde daraus eine offizielle Geschichte? Die Studie zeigt: Es war kein Zufall, sondern gezielte Herstellung und Durchsetzung durch Behörden, Institutionen und Medien.
- Methodische Tricks: Studien wurden so gestaltet, dass sie Impfstoffe günstig aussehen ließen – Nachverfolgung wurde abgeschnitten, bevor das Nachlassen sichtbar wurde, Impftote als „Ungeimpfte“ fehlklassifiziert, Nebenwirkungen komplett ignoriert.
- Falschdarstellung: Vorübergehende Rückgänge bei Infektionen wurden als dauerhafte Todesfallvermeidung verkauft.
- Fehlinterpretation: Grobe Dashboard-Zahlen wurden als wissenschaftliche Fakten behandelt, obwohl sie Alter, Vorerkrankungen und Risikounterschiede ignorierten.
- Zensur: Wissenschaftler, die Alarm schlugen, wurden zum Schweigen gebracht, de-plattformt oder als „Fehlinformation“ diffamiert.
Durch diese Taktiken wurde eine fragile, annahmebasierte Behauptung in einen betrügerischen Konsens verwandelt – wiederholt in Senatsanhörungen, Regierungs-Pressemitteilungen und Mediensoundbites, als wäre sie unangreifbar.
Fazit
Die Behauptung „Millionen von Leben gerettet“ ist das betrügerische Rückzugsargument des Impfstoffkartells. Sie bricht zusammen, wenn man:
- erkennt, dass die Modelle (Watson, Meslé, Commonwealth Fund) spekulativ, annahmelastig und einseitig waren,
- sieht, dass die angenommene Infektionsblockade nie Realität war,
- feststellt, dass Studien und Dashboards keinen unabhängigen Mortalitätsvorteil zeigen,
- versteht, dass das Narrativ durch Voreingenommenheit, Falschdarstellung und Zensur hergestellt wurde.
Das ist keine Wissenschaft. Das ist Propaganda.
Und die Amerikaner kaufen es nicht mehr.
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Nicolas Hulscher, MPH
Epidemiologe und Verwaltungsleiter, McCullough Foundation


