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Reiner Füllmich bereitet zusammen mit „vielen“ anderen Anwälten das Verfahren gegen die „Corona-Verbrecher“ vor

Reiner Füllmich bereitet zusammen mit „vielen“ anderen Anwälten das Verfahren gegen die „Corona-Verbrecher“ vor

Der Rechtsanwalt Reiner Füllmich wird an diesem Samstag in Florida ein Treffen veranstalten, bei dem er die Beweise vorstellen wird, die er in Interviews mit rund 400 Wissenschaftlern, Ärzten, Anwälten und Journalisten gesammelt hat.

Wir haben es mit Psychopathen, völkermordenden Verrückten und Massenmördern zu tun, sagte Stew Peters, der Füllmich in seine Sendung eingeladen hatte. Sie haben völlig Recht“, antwortete der Anwalt.

Wie können wir diese „Corona-Kriminellen“, wie Peters sie nennt, stoppen und sie für ihre Verbrechen zur Rechenschaft ziehen? Füllmich sagte, wir müssen weiter prozessieren. Er erklärte, dass seine Anwaltskanzlei in Deutschland neun Verfahren gegen die Täter eingeleitet hat. Aber, so betonte Füllmich, das Rechtssystem in Deutschland sei völlig kaputt und die Justiz genau so.

Die wenigen Richter, die noch bereit sind, das Gesetz durchzusetzen, sind mehr oder weniger zum Schweigen gebracht worden. Bei einem von ihnen wurde eine Razzia von der Polizei durchgeführt. Sein Büro, sein Haus und sein Auto wurden durchsucht und sein Computer und sein Mobiltelefon beschlagnahmt. Dasselbe geschah mit den drei vom Richter hinzugezogenen Sachverständigen, drei renommierten Professoren von angesehenen Universitäten. „Da können wir in Deutschland nicht viel machen“, seufzte Füllmich.

Der Anwalt wies darauf hin, dass die Justiz in den Vereinigten Staaten an einigen Orten noch funktioniert. So entschied ein Richter in Florida am 18. April, dass die Regierung, in diesem Fall die CDC, nicht befugt ist, das Tragen eines Mundschutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Flugzeug, auf dem Flughafen usw. zu verlangen.

Füllmich sagte, dass andere Fälle auch in Amerika gewonnen wurden und verriet, dass er und viele andere Anwälte derzeit einen Prozess gegen die Verantwortlichen vorbereiten. Er erwähnte u.a. Pfizer und Bill Gates.

Viele wollen, dass die Täter hinter Gittern verschwinden oder gar die Todesstrafe bekommen, aber das ist nicht mein Fachgebiet, sagt Füllmich, der selbst auf Haftungsrecht spezialisiert ist. Er arbeitet mit einem Anwalt in Indien zusammen, in dem drei große strafrechtliche Ermittlungen gegen Bill Gates laufen. Das indische FBI nimmt die Sache sehr ernst, sagte der Anwalt. „Es sieht nicht gut aus für Gates. Im schlimmsten Fall droht ihm dort die Todesstrafe wegen Massenmordes.“