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Schweizer Anwalt zum Start des »Globalen digitalen Covid-Pass« der WHO. »Staatsverbrechen mit Ansage«!

Die WHO präsentierte heute das globale Netzwerk für digitale Gesundheitszertifikate! Artikel hier zu finden.

Via Telegram Rechtsanwalt Philipp Kruse

Was soll es bedeuten, wenn WHO und die Europäische Kommission diesen gemeinsamen Beschluss heute so zelebrieren, mit den Worten des Generalsekretärs Tedros in der heutigen Pressemitteilung:

Aufbauend auf dem äußerst erfolgreichen digitalen Zertifizierungsnetz der EU will die WHO allen WHO-Mitgliedstaaten Zugang zu einem Open-Source-Tool für digitale Gesundheit bieten, das auf den Grundsätzen der Gerechtigkeit, der Innovation, der Transparenz sowie des Datenschutzes und der Wahrung der Privatsphäre beruht. Die neuen digitalen Gesundheitsprodukte, die derzeit entwickelt werden, sollen den Menschen überall helfen, schnell und effektiv hochwertige Gesundheitsdienste zu erhalten.

Hier meine persönliche Erklärung, nach nüchterner Analyse der großen Pandemie-Lüge um COVID-19 (2020-2023):

Bisher diente das digitale COVID-19 Zertifikat ausschließlich einem einzigen Zweck:

Gesunde und freie Menschen gefügig zu machen und sie weich zu kochen für eine mRNA-Behandlung, zu welcher sie sonst NIEMALS zugestimmt hätten. Wir alle wurden von allen wesentlichen Bereichen des öffentlichen Lebens (viele sogar von ihren Arbeitsplätzen und sehr viele vom Reisen) trotz bester Gesundheit ohne Notwendigkeit aus freier Willkür ausgeschlossen. Nur wer sich entweder (i.) schädlich-unnütze Stäbe durch die Nase bohren oder (ii.) noch schädlichere Experimentalsubstanzen in den Körper jagen ließ, durfte für eine Weile wieder dazugehören.

Der Psycho-Druck, sich dieser demütigenden Tortur zu unterziehen, wurde von unseren naiv-erpressbaren Regierungen im Verbund mit korrupten Medienschaffenden systematisch hochgehalten.

Eine in unserem Kulturkreis noch nie gesehene Mafia-Methode von Nötigung, Einschüchterung und Erpressung wurde salonfähig und wird bis heute gefeiert. Sie hat sich offensichtlich bestens bewährt als Marketing-Booster für unnötige experimentelle Substanzen mit katastrophalem Nebenwirkungsprofil. Die meisten Leute sind leider darauf hineingefallen und haben sich diese Hochrisiko-Stoffe verabreichen lassen. Viele mit schlimmen Folgen.

Und dieses “Digitale Gesundheitszertifikat” will man uns heute nun als die große Hoffnung für die Zukunft verkaufen. Für mich ist das ein Staatsverbrechen mit Ansage. Ein willkürlich einsetzbares, barbarisches Herrschaftsinstrument der Demütigung, der Entwürdigung und der Entrechtung. Es dient dem alleinigen Ziel, auch weiterhin möglichst viele gesunde Menschen in die Nadel zu treiben und ihres natürlichen Immunsystems zu berauben.

Anstatt jetzt endlich einmal innezuhalten und eine selbstkritische Analyse der Vergangenheit vorzunehmen (After Action Review!), zeigen WHO und Europäische Kommission ihr wahres Gesicht: Sie dienen ausschließlich den ökonomischen Interessen der großen Pharma- und IT-Kartelle, nicht der Gesundheit der Menschen.

Operativ einsetzbar soll der digitale Gesundheitspass bereits ab diesem Juni 2023 werden. Damit kann man uns allen ab sofort wieder bei Bedarf den Zutritt zum öffentlichen Leben und zu Flughäfen versperren, sobald es der WHO und ihren Sponsoren beliebt (ohne jede Rechtskontrolle und ohne jede Rechenschaftspflicht!) im rechtsfreien Raum der Immunität, erneut eine gesundheitliche Notsituation auszurufen.

Hier gibt es nichts mehr zu beschönigen:

Wir müssen uns auf eine Fortsetzung des Gesundheitsterrors und des Machtmissbrauchs gegen uns alle gefasst machen. Solange nur die wenigen Aufrechten des Widerstands sich den Allerwertesten aufreißen, wird sich diese totalitäre Gesundheitsdiktatur global und unwiderruflich installieren. Größenwahnsinnige machen so lange weiter, bis sich auch die bisher schweigende Mehrheit bemerkbar macht und für den notwendigen Gegendruck sorgt.

Wem sein Leben und seine Freiheit etwas bedeuten, sollte am kommenden Abstimmungswochenende hier in der Schweiz gegen das Covid-19-Gesetz (https://massnahmen-nein.ch/) ein klares NEIN in die Urne legen.