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Schweizer Bundesrat macht grob irreführende Äußerungen und keine Hinterfragung der Staatsmedien

Die «Impfungen» gehörten «sehr wahrscheinlich» zu den sichersten, die es je gegeben habe, sagte der Gesundheitsminister in der Sendung «Echo der Zeit». SRF liess diese und weitere Aussagen kritiklos stehen.

Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF behauptet, die «Corona-Infektionen» hätten sich seit Juli verdoppelt, ohne dass die Behörden Massnahmen zur Einschränkung ergriffen hätten. So zu hören im Format «Echo der Zeit» vom 16. Juli, mit Antworten des Gesundheitsministers Alain Berset. Aktuell seien es wieder 600 «Fälle» in der Schweiz und wenn man dies «konsequent» weiterrechne, seien es bald 10’000, so die angstschürende Prognose der SRF-Redaktion.

Berset sagt, dass die Situation nicht unerwartet sei und es sei klar, dass die Zahlen wieder einmal steigen würden. Doch die Lage sei völlig anders als noch im letzten Mai, denn jetzt hätten wir die «Impfung». «Aber klar, die Pandemie ist noch nicht vorbei (…) und man muss sagen, es wird eine Welle geben, die primär die Ungeimpften betreffen wird», mahnt Berset.

SRF behauptet weiter, dass sich im Moment vor allem junge Leute anstecken würden und fragt Berset, ob man den jungen Menschen so hohe «Infektionszahlen» zumuten könne.

Von Anfang an habe der Bundesrat alles gemacht, damit die Leute